Skihaserlball lockt über 300 Gäste an
Bond trifft auf Gabalier

Auf der Tanzfläche war oft fast kein Durchkommen mehr. Der Skihaserlball ist mittlerweile mehr als ein Geheimtipp bei den Faschingsfans. Bilder: hfz (3)
Vermischtes
Neualbenreuth
26.01.2016
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Das hat es in Neualbenreuth schon seit Jahren nicht mehr gegeben: Weit über 300 Gäste tummelten sich am Samstagabend im Tillensaal beim Skihaserlball. Dabei gab es einen ganz besonderen Hingucker als die Bond-Girls einschwebten.

Die gemeinsame Veranstaltung der Feuerwehr und des TSV verzeichnete einen abermaligen Besucherrekord. Schon gegen 21.30 Uhr gab es nur noch Stehplätze. Dies war aber egal, denn die meisten Faschingsnarren zeigten auf dem Tanzparkett ihr Können.

Die drei Jungs vom "Original Oberpfälzer-Buam Express" brauchten keine lange Anlaufzeit, um die Gäste in Bewegung zu setzten. Von Runde zu Runde erhöhten die Musiker die Schlagzahl und lieferten damit die optimale Steilvorlage für die Auftritte der drei Tanzgruppen.

Leidenschaft für Zumba


Den Anfang machten die Zumba-Damen von Manuela Sigl-Pilsak. Sie vermittelten den Zuschauern ihre absolute Leidenschaft für diesen Sport. Möglicherweise konnten die Frauen damit auch neue Mitstreiterinnen gewinnen.

Eine sehr positive Entwicklung hat in den vergangenen Jahren die TSV-Tanzgarde genommen. Die jungen Damen sind mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen. Sie lieferten unter Anleitung von ihren Trainerinnen Franziska Köhler und Daniela Walenta einen grazilen Auftritt. Ihre Schritte und die Kleidung waren perfekt abgestimmt.

Nach einjähriger Schaffenspause gaben weit nach Mitternacht die "Bruder-Claus-Sisters" ihr Comeback. Sigl-Pilsak und Köhler hatten sich dem elfköpfigen TSV-Männerballett angenommen und mit ihm eine Mischung aus Gardetanz und Zumba eingeprobt. Dabei ließ James Bond nach einem kurzen Kampf seine Girls über das Parkett schweben. Die Damen zeigten sich aber sehr wandlungsfähig und ohne lange Pause standen sie plötzlich mit Andreas Gabalier auf der Bühne. Mächtig "Prrrum" gab es dann als Zugaben.

Bei der Maskenprämierung räumte das Paar, das sich bei Alice im Wunderland verirrt hatte, den ersten Preis ab. Die drei Piratinnen holten den zweiten Platz. Und den Bronze-Rang belegten die fünf Matrosinnen.
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