Spenden für die Kriegsgräberfürsorge in Neukirchen nicht mehr bei Hausbesuchen
Sammler gehen auf die Straße

Über den Ablauf der Kriegsgräbersammlung in der Gemeinde Neukirchen verständigten sich (von links) Herrmann Förster, Bürgermeister Winfried Franz und Soldatenbund-Kreisvorsitzender Horst Embacher. Bild: hfz

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat für den Zeitraum von Montag, 31. Oktober, bis Sonntag, 6. November, zu einer Spendensammlung aufgerufen. Die Familie Förster aus Neukirchen kam dazu, in Abstimmung mit der Reservistenkameradschaft und der Gemeinde Neukirchen, bis 2015 an die Haustüren. Das ändert sich in diesem Jahr.

Heuer wird die Haussammlung ersetzt durch eine Straßensammlung, die zu Allerheiligen am Dienstag, 1. November, beginnen wird. Die Verantwortlichen der Reservistenkameradschaft, Herrmann Förster und Horst Embacher, stimmten bei einem Gespräch mit Bürgermeister Winfried Franz den Ablauf und die Einzelheiten ab.

Der Bürgermeister appellierte aus diesem Kreis an die Bevölkerung in Neukirchen, diese Straßensammlung zu unterstützen. Er verwies auf eine Pressemitteilung des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge: "Durch die geleisteten Spenden werden die Instandhaltung und der Bau von derzeit 832 deutschen Soldatenfriedhöfen und Kriegsgräberstätten mit 2,7 Millionen Toten in aller Welt unterstützt. Damit verbunden sind auch die Mahnung zum Frieden und die Bewahrung der Orte der Erinnerung und der Trauer."
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