Zahlreiche Ehrungen für Aus- und Weiterbildungen bei der Feuerwehr Holnstein-Mittelreinbach
Für den Nächsten viel Freizeit geopfert

Für zahlreiche Ausbildungserfolge konnten diese Feuerwehrmitglieder ausgezeichnet werden. Bild: hfz

Mehr als 80 aktive, passive und fördernde Mitglieder und deren Partner fanden sich im Gasthaus Reinbachtal in Gaisheim ein, um den Kameradschaftsabend miteinander zu verbringen. Höhepunkt des Abends waren 39 Ehrungen und Auszeichnungen.

Nach dem Abendessen ließ Vorsitzende Thomas Brandt das letzte Jahr Revue zu passieren. Da sich die Feuerwehrjugend sehr aktiv an der Gestaltung des Ferienprogramms beteiligte und neben einer Schnitzeljagd eine Feuerwehrolympiade organisierte, übergab Brandt einen Gutschein zum Pizzaessen.

Treu und hilfsbereit


Ferner dankte er allen aktiven Mitgliedern, dass sie so treu und hilfsbereit zur Wehr stehen und ihre Freizeit für den Dienst am Nächsten opfern. Auch den Partnern dankte er für ihr Verständnis.

Kommandant Karlheinz Pilhöfer und Jugendwart Werner Luber bedankten sich bei der sehr starken und engagierten Jugendgruppe, die zahlreiche Aus- und Weiterbildungen absolviert hatte. Neben elf modularen Truppmannausbildungen wurde auch von fünf Jugendlichen die deutsche Jugendspange mit Bravour abgelegt.

Besonders wichtig war dieses Jahr, nachdem der Funkverkehr seit März von analog auf digital umgestellt wurde, die Ausbildung am Funk. Die Funkausbildung zum Sprechfunker legten im Laufe des Jahres bei zwei landkreisweiten Veranstaltungen 9 Wehrmänner und -frauen ab. Weiterhin gab Pilhöfer bekannt, dass mit Markus Guttenberger ein weiterer Kamerad den Gruppenführerlehrgang an der staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg abgelegt hat und nun in die Führungsriege der Wehr aufgestiegen ist.

Vier neue Führerscheine


Eine Löschgruppe legte im Herbst zudem das Leistungsabzeichen Wasser mit Bravour ab. Von Stufe 1 bis 6 durften die Abzeichen durch Pilhöfer und seinem Stellvertreter Stephan Sperber überreicht werden. Abschließend gab Pilhöfer bekannt, dass vier junge Männer den Feuerwehrführerschein für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen abgelegt haben. Aufgrund der zahlreichen jungen Aktiven, die nach den neuen Führerscheinbestimmungen nur mehr Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen führen dürfen, ist dies äußerst wichtig, um im Schadensfall auch schnell ausrücken zu können. Diese Anzahl der Fahrer soll auch weiterhin in den nächsten Jahren ausgebaut werden.
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