Kunstverein Unverdorben nutzt den Jahresabschluss, um Danke zu sagen
Öl-Porträts für Kunstförderer

Die Kunstverein-Vertreter Beate Seifert (Dritte von links) und Peter Wunder (Zweiter von rechts) bedankten sich mit Ölgemälden bei Unterstützern und Förderern des Kunstherbstes.
Kultur
Neunburg vorm Wald
16.12.2015
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Mit Überraschungen wartete der Kunstverein Unverdorben bei seinem Jahresabschluss im Kunstquartier auf. Nach einem Rückblick auf vielfältige Aktionen sorgte eine "Enthüllungsaktion" für Spannung.

Im adventlich dekorierten und beleuchteten Kunstquartier Im Berg wurde der Schlussstrich unter ein Kunstjahr mit vielen Aktivitäten und zahlreichen Höhepunkten gezogen. Herausgegriffen seien hier nur die Werkschau im März/April, die Internationale "Steine"-Ausstellung im August, die Eröffnung der Ahoj-Kunstprozession mit Tanz und Pantomime im September sowie der dritte Neunburger Kunstherbst. Nun - wenige Tage vor Weihnachten - blieb nun endlich Zeit zum Durchatmen.

Der letzte Blaue Montag des Jahres galt aber auch einer allfälligen Dankabstattung an jene, welche dem Kunstverein 2015 ideelle und materielle Unterstützung zukommen ließen. Und dieser Kunstverein wäre eben nicht "Unverdorben", wenn er nicht zur rechten Zeit wieder mit einigen Überraschungen respektive Hinguckern aufwartete. So sahen sich Bürgermeister Martin Birner sowie die Kunstherbst-Sponsoren Franz Wilhelm (Bauunternehmen FWB) und Johann Herl (Sparkasse im Landkreis SAD) nach einer "Enthüllungsaktion" unvermittelt ihren eigenen Konterfeis gegenüber: Denn der in Bodenwöhr lebende Kunstmaler und KVU-Mitglied Andras Olah, hatte die Kunstförderer in meisterlicher Manier porträtiert. Vorsitzende Beate Seifert hielt für die Geschäftspartner der Kunstprozession stilvoll arrangierte Weihnachtsgaben parat: Miniaturen der KVU-Künstlerinnen Veronika Riedl und Barbara Deml.

Im "Kino" zeigte Geschäftsführer Peter Wunder eine knapp halbstündige Video-Dokumentation der spektakulären Tanzperformance vom 18. September, aufgenommen von Thomas Starringer. Anschließend war das Büfett freigegeben. Zum Gedankenaustausch und Plaudern blieb den Gästen innerhalb den vier Wänden des Kunstquartiers, aber auch im so gar nicht winterlichen Weinhof, noch ausreichend Zeit.
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