Musikalische Glaubensreise mit Jörg Sollbach
Singen und träumen

Gitarrist und Liedermacher Jörg Sollbach nahm die Besucher in der Versöhnungskirche mit auf eine musikalische Reise in die Welt des Glaubens. Bild: weu
Kultur
Neunburg vorm Wald
22.09.2016
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Einen meditativen, erholsamen Abend erlebten die Gäste, die zum Konzert von Jörg Sollbach in die evangelische Versöhnungskirche gekommen waren. "Zusammen gehen" war der Titel, zu dem der Gitarrist und christliche Liedermacher harmonische Lieder präsentierte, die er mit Bibelstellen oder Glaubensaussagen verband.

Mit Liedern wie "Alles hat seine Zeit", "Der Sinn" und "Der Weg" nahm Sollbach das handverlesene Publikum mit auf eine musikalische Reise, die in die Welt des Glaubens führte und entspannend wirkte. Leicht zu singende Refrains wie bei "Halleluja" animierten das Publikum zum Mitsingen, während die meisten Titel zum Träumen und Nachdenken anregten. In der Pause konnten sich die Gäste mit Getränken versorgen und die von Pfarrer Gerhard Beck empfohlene Ausstellung "Karikaturen zur Flüchtlingskrise" in der Kirche besichtigen.

Mit angenehmer Stimme und zarten Klängen seiner Gitarre, die er mit perfekter Fingerfertigkeit spielte, zog der Liedermacher die Zuhörer von der ersten Minute des eineinhalbstündigen Konzerts, das im Programm des Kunstherbstes stattfand, in seinen Bann. Höhepunkte waren das Titellied "Zusammen gehen" und das Lied "So viel du brauchst", das der Liedermacher nach dem Motto des Kirchentages vor einigen Jahren komponiert hatte. Besonders der Song "Hey du, willkommen jetzt und hier" lud die Gäste ein, sich in "Wohnzimmeratmosphäre" mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und ihr Herz für Gott zu öffnen. Mit einem Segenslied wurde das Publikum nach Hause entlassen.

Bereits am Nachmittag hatte Jörg Sollbach im Marienheim Kinder und Senioren mit seinen Liedern begeistert, wobei er von Handpuppe Fridolin unterstützt wurde. Die nächste Veranstaltung in der Versöhnungskirche folgt bereits diesen Samstag: Um 19 Uhr präsentiert Markus Veith seine Wilhelm-Busch-Hommage "Ein jeder Narr tut, was er will".
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