"Manege frei" im Marienheim: Applaus für Akrobatik und Hundedressur

"Manege frei" im Marienheim: Applaus für Akrobatik und Hundedressur (pko) Der Zirkus "Kimazi" brachte am Montag 45 Minuten lang Freude ins Marienheim der Spitalstiftung. Die Akteure Tanja und Rudolf Hein zeigten mit Gino ein abwechslungsreiches Programm. Manege frei hieß es für Akrobatik, Jonglieren, Seiltanz, Clownerie und Zauberei. Tanzende Teller und fliegende Löffel begeisterten ebenso, wie die Hundedressur-Nummer. Die Vorführung war auf die Heimbewohner abgestimmt, die viel Applaus spendierten. Ebe
Lokales
Neunburg vorm Wald
25.09.2015
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Der Zirkus "Kimazi" brachte am Montag 45 Minuten lang Freude ins Marienheim der Spitalstiftung. Die Akteure Tanja und Rudolf Hein zeigten mit Gino ein abwechslungsreiches Programm. Manege frei hieß es für Akrobatik, Jonglieren, Seiltanz, Clownerie und Zauberei. Tanzende Teller und fliegende Löffel begeisterten ebenso, wie die Hundedressur-Nummer. Die Vorführung war auf die Heimbewohner abgestimmt, die viel Applaus spendierten. Ebenfalls eingeladen waren zu diesem Zirkusnachmittag die Senioren der Pfarrei und die Kinder aus dem Gerhardingerhaus. Heimleiter Thomas Zapf begrüßte das Publikum in der Oase des Marienheims und wünschte viel Vergnügen. "Kimazi" ist die Abkürzung für "Kinder machen Zirkus", weil die Akrobaten viel mit Schulen zusammenarbeiten. Die Kinder trainieren da eine Woche lang für eine große Galavorstellung, bei der sie ihre Kunststücke vorführen können. Bild: pko
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