Martha Fischer und Christa Ferstl führen den Verein weiterhin als Doppelspitze
Frauenbund setzt auf Bewährtes

Das gewählte Vorstandsteam des Frauenbundes Seebarn mit der Doppelspitze Martha Fischer (sitzend, Mitte) und Christa Ferstl (sitzend, links) sowie der Stellvertreterin Renate Braun (sitzend, rechts) und Pfarrer Theo Schmucker. Bilder: zth (2)
Lokales
Neunburg vorm Wald
01.12.2014
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Nach der Begrüßung der Vorsitzenden Martha Fischer begann die Jahreshauptversammlung mit dem "Frauenbund-Gebet". Danach folgte der Jahresrückblick von Schriftführerin Maria Meier. Im vergangenen Jahr wurde der Verein 35 Jahre alt, die Feier dazu wurde im Frauenbundzimmer im alten Schulhaus abgehalten. Des Weiteren standen wieder verschiedene Aktivitäten wie Mützen häkeln, Schmelzgebäck backen oder die traditionelle Adventsfeier auf dem Plan. Nicht fehlen durfte das obligatorische gemeinsame Frühstück am Faschingsdienstag. Der Frauenbund beteiligte sich außerdem an sämtlichen kirchlichen Festen und Aktionen und gestaltete auch Messen mit.

Dem Jahresrückblick folgte der Kassenbericht von Anneliese Weikert. Dazu bescheinigten die beiden Kassenprüferinnen Christa Mehltretter und Marianne Hösl eine hervorragende Kassenführung. Hier schloss sich ein Dank von Martha Fischer an. Außerdem bedankte sich die Vorsitzende auch bei Pfarrer Theo Schmucker, der immer ein offenes Ohr für den Frauenbund habe. Diesen Dank gab der Geistliche prompt zurück. Außerdem dankte er den Anwesenden für ihr Kommen, dies sei bei einem solch verregneten Abend nicht selbstverständlich.

Der Pfarrer fungierte im Anschluss an seine Grußworte gleich als Wahlleiter. Hier wurde die bisherige Führungsmannschaft einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Die "Doppelspitze" mit Martha Fischer und Christa Ferstl habe sich bewährt, Renate Braun bleibt weiterhin stellvertretende Vorsitzende. Trotzdem würden die Vorstandsmitglieder ihren Platz auch räumen, wenn jüngere Frauen nachrücken wollten. Zum Schluss appellierte die Vorstandschaft an die Mitglieder, zukünftig mehr Verantwortung zu übernehmen. Jede Einzelne könne einen Teil dazu beitragen, das gewählte Team zu entlasten, was die Freude an der Arbeit steigern würde.
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