Raiffeisenbank zeichnet langjährige Mitarbeiter aus - "Hohe Unternehmenskultur"
Jubilare stärken das Wir-Gefühl

Die Vorstandsmitglieder Maximilian Zepf (links) und Manfred Mehrl (Zweiter von rechts) sowie IHK-Vertreter Richard Brunner (rechts) zeichneten die langjährigen Mitarbeiter aus. Bild: pko
Lokales
Neunburg vorm Wald
28.10.2014
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Bei der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau ist es inzwischen eine liebgewonnene Tradition, langjährige Mitarbeiter bei einem festlichen Abendessen zu ehren. Jetzt standen Martina Bretz, Karin Hoferer, Günter Nosseck und Claudia Windl im Mittelpunkt.

Im Gasthof Sporrer feierten diese Vier ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum. Für 10 Dienstjahre erhielt Susanne Vitzthum Blumen, Urkunde und ein Präsent. Auch Martin Baumer und Christian Rester wurden für ihre abgeschlossene Ausbildung als Bankkaufmann geehrt und Susanne Plößl erntete Lob für ihre erfolgreiche Fortbildung zur Betriebswirtin VWA.

"Mit ihnen erweitert sich der Kreis der Getreuen, die unserer Bank seit vielen Jahren angehören" hatte Vorstand Maximilian Zepf die verdienten Mitarbeiter begrüßt. Es sei ein schöner Anlass, die zuverlässige und verantwortungsvolle Arbeit im Betrieb hervorzuheben und zu würdigen. Jedes Unternehmen, so auch die Raiffeisenbank, sei eine Gemeinschaft von Menschen, die Hand in Hand zusammenarbeiten, wenn die Arbeit gelingen soll, führte Zepf aus. Mit den Jubilaren sei ein starkes Wir-Gefühl entstanden. Desweiteren gratulierten und dankten Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Köhler, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Josef Huber, Vorstandskollege Manfred Mehrl, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Martin Fischer sowie die Führungskräfte Anne Fassbender und Thomas Stalla.

Richard Brunner überbrachte die Glückwünsche der Industrie- und Handelskammer und verlieh den langjährigen Beschäftigten Ehrenurkunden. "Es zeugt von einer hohen Unternehmenskultur bei der Raiffeisenbank, wenn Mitarbeiter so lange im Unternehmen bleiben", betonte Brunner. Er wünschte, dass die Jubilare weiter zu ihrem Arbeitgeber stehen und die jungen Mitarbeiter zu erfahrenen Ausbildern werden.
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