Senioren pflegen einstigen Winterarbeiten

Senioren pflegen einstigen Winterarbeiten Mit Federnschleißen und Besenbinden standen im Pflegeheim "Refugium" fast vergessene Tätigkeiten auf dem Programm, und eine große Schar von Bewohnern fand sich dazu im Dorrersaal ein. Dabei handelte es sich um früher typische Winterarbeiten in der Landwirtschaft. Vom Federvieh, das auf dem Hof gehalten wurde, konnte alles verwendet werden, nichts ging verloren. Vom Gänsebraten über das ausgelassene Schmalz bis hin zu den Federn, die für eine warme Zudecke in den
Lokales
Neunburg vorm Wald
22.01.2015
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Mit Federnschleißen und Besenbinden standen im Pflegeheim "Refugium" fast vergessene Tätigkeiten auf dem Programm, und eine große Schar von Bewohnern fand sich dazu im Dorrersaal ein. Dabei handelte es sich um früher typische Winterarbeiten in der Landwirtschaft. Vom Federvieh, das auf dem Hof gehalten wurde, konnte alles verwendet werden, nichts ging verloren. Vom Gänsebraten über das ausgelassene Schmalz bis hin zu den Federn, die für eine warme Zudecke in den damals noch längeren und kälteren Wintern dienten. Die Senioren legten fleißig Hand an und füllten ein kleines Kissen mit Federn. Ein Bewohner führte dann noch die Kunst des Besenbindens vor. Nachdem das Reisig der Birken erst verarbeitet werden konnte, nachdem die Blätter gefallen sind, war auch das eine Arbeit für die Wintermonate. Wichtig dabei war, das nur junges Reisig verwendet wird. Bild: hfz
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