Städtische Musikschule veranstaltet erstes Faschingskonzert - Stücke "etwas anders"
Närrisch auf der Tonleiter

Lokales
Neunburg vorm Wald
31.01.2015
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Die Städtische Musikschule treibt es bunt: Am Freitag, 6. Februar, erklingt um 19 Uhr im Schlosssaal das erste Faschingskonzert.

Nach dem Winterkonzert mit dem Schwerpunkt "Harfe" möchten die Schüler und Lehrer der Musikschule dem Publikum wieder etwas Neues bieten. Musiker zwischen fünf und 70 Jahren haben für diesen Abend ein sehr abwechslungsreiches, kunterbuntes und nicht ganz alltägliches Programm zusammengestellt. Dass es dabei nicht immer ganz ernst zugeht und auch die Besetzungen und die Stückeauswahl etwas anders ist als sonst, versteht sich von selbst.

Die Zuhörer bekommen karibische Impressionen des Percussion-Ensembles, Klänge der "Betonierer" aus Teunz sowie der "Spaghettis" zu hören. Gespielt wird auch eine etwas andere Bearbeitung von Schumanns "Wildem Reiter", verschiedene volksmusikalische Besetzungen treten auf, und ein Besuch auf dem "persischen Markt" steht an. Neben Beiträgen mit Gesang kommen Papiertonnen und Töpfe als Instrumente zum Einsatz. Dazu spielen vier Harfen Ragtime, außerdem warten weitere musikalische Knallbonbons. Den Schlusspunkt setzt der "Baby-Elephant-Walk" von Henry Mancini.

In der Pause kann sich das Publikum mit Köstlichkeiten stärken, die das Orga-Team und der Förderverein der Musikschule auftischen. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. Es besteht kein Maskenzwang.
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