Wieder großes Angebot bei Staudenbörse der Landfrauen
Tauschbörse und Info-Plattform

Lokales
Neunburg vorm Wald
23.10.2015
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"Naturnah und vielfältig, vor allem aber individuell" sollte der Eingang zum Haus sein, sagt Kreisbäuerin Barbara Hanauer. Bei der Staudenbörse holten sich die Landfrauen Anregungen und Tipps zur Gestaltung des Vorplatzes.

Seit 26 Jahren treffen sich die Landfrauen immer am "Kirwa-Dienstag" zur Staudenbörse im Gasthaus "Zur alten Linde" in Mitterauerbach. Auch diesmal wurde wieder eifrig getauscht: Fetthennen wechselten ebenso den Besitzer wie Herbstastern oder Pfingstrosen. Im Angebot waren ferner Mohn, Dahlien, Rosen, Efeu und Lilien. "Dabei fließt kein Geld", erklärt Barbara Hanauer, "nur Ware gegen Ware". Die Kreisbäuerin moderiert die Börse regelmäßig und ist immer wieder überrascht von der Resonanz.

Kräuterpädagogin Gisela Höpfl (Zandt) hielt einen Vortrag zum Thema "Naturnaher Schmuck am Hauseingang". Er sei eine Art Visitenkarte und sollte eine individuelle Note haben, so die Gartenfachfrau. Nicht "irgendetwas aus dem Baumarkt", sondern naturnahe Pflanzen und Gefäße sollten die Hofeinfahrt und den Hausvorplatz zieren.
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