Ehrungen
Seit Jahrzehnten treu zur CSU

MdB Karl Holmeier, Bürgermeister Martin Birner (von rechts) und Vorsitzender Peter Wunder (links) dankten (sitzend, von links) Georg Schart, Gaby Irlbacher, Georg Beer sowie (hinten, von rechts) Adolf Schön, Marianne Zeiser, Josef Ebenschwanger und Alfred Bauer für ihre Treue. Bild: hfz
Politik
Neunburg vorm Wald
04.01.2016
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Mit goldenen und silbernen Ehrennadeln hat die CSU mehreren Mitglieder für ihre Treue gedankt. Georg Schart erhielt sogar einen Ehrenlöwen.

Zum Auftakt der jährlichen Mitgliederehrung blickte Vorsitzender Peter Wunder auf das vergangene Parteijahr mit zahlreichen Terminen und Veranstaltungen zurück. Er referierte über aktuelle Themen der Europa-, Bundes- und Sicherheitspolitik, ehe im Anschluss Bürgermeister Martin Birner auf die Stadtentwicklung und anstehende Projekte einging.

MdB Karl Holmeier vermittelte interessante Einblicke in den Bundestag und berichtete über Aktuelles im Bereich Flüchtlingspolitik, Neuverschuldung, Sozialleistungen und Rentenentwicklung Im Anschluss zeichneten Holmeier, Bürgermeister Birner und Ortsvorsitzender Wunder die langjährigen und verdienten Mitglieder aus. Besondere Anerkennung erfuhr Georg Schart, der für seine 60-jährige Mitgliedschaft den Ehrenlöwen erhielt. Josef Söllner erhielt für seine 50-jährige Treue die goldene Ehrennadel mit Stein. Für 45 Jahre wurden Adolf Schön und Josef Lössl ausgezeichnet. Die goldene Ehrennadel für 40 Jahre erhielten Alfred Josef Bauer, Hanns Rammrath und Georg Beer. Bereits 35 Jahre mit dem Ortsverein verbunden sind Josef Ebenschwanger, Michael Probst, Alfred Lottner und Albert Bauer. Der derzeitigen Schriftführerin Gaby Irlbacher sagte der Vorsitzende dank für ihre 30-jährige Zugehörigkeit und ihre wertvolle Arbeit im Vorstandsgremium und in den Arbeitskreisen der CSU. Weiter wurde Maria Duscher für ihr 25-Jähriges in der Partei die Ehrennadel in Silber verliehen. Für 20 Jahre wurden Marianne Zeiser, Jochen Ullmann, Anton Scherr und Hubert Oberndorfer geehrt. Für alle Geehrten gab es zusätzlich noch eine Brotzeit - als Stärkung für den nächsten Wahlkampf.
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