Über 600 Starts an zwei Tagen

Spannende Wettkämpfe im Springen und in der Dressur gab es beim Freilandturnier des Schwarzachtaler Reit- und Fahrvereins auf dem Kollerhof zu sehen. Bild: digge-zigge
Sport
Neunburg vorm Wald
18.06.2016
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25 Prüfungen mit mehr als 600 Starts standen auf dem Programm des Freilandturniers des Schwarzachtaler Reit- und Fahrvereins auf dem Kollerhof. Dieses zweitägige Turnier gehört seit 2010 fest in den Jahresplan des Vereines.

Auch in diesem Jahr freuten sich die Organisatoren wieder über zahlreiche Teilnehmer. Der Verein war wieder in der Lage, alle notwendigen Helferpositionen aus den eigenen Reihen füllen zu können. Dadurch konnten alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der professionellen Organisation eines Turnieres dieser Größe stehen, selbst ausgeführt werden.

Der erste Tag begann mit einer Reitpferdeprüfung, wobei die Grundgangarten des Pferdes, die Harmonie der Vorstellung, das Temperament und das Gesamterscheinungsbild begutachtet und bewertet werden. Darauf folgte eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A für den bereits etwas weiter geförderten Pferdenachwuchs. Im Laufe des Turniers fanden für jeden Leistungsstand Wettbewerbe und Prüfungen statt. So hatte der Reiternachwuchs bei einem Dressurwettbewerb der Klasse E und einem Reiterwettbewerb die Möglichkeit, sein Können zu zeigen.

Ebenso folgten Dressurprüfungen der Klassen A und L, die dann wieder den fortgeschrittenen Reiter-Pferdepaaren vorbehalten waren. Parallel dazu fanden an beiden Tagen auf dem Springplatz Springreiterwettbewerb für den Nachwuchs sowie Stilspringen der Klasse A und L bis hin zum L-Springen mit rasantem Stechen statt. Die Richtertruppe bestand aus Christine Irl, Susanne Batz, Elisabeth Geismeier, Gerda Schulz, Johannes Altmann und Willi Gürster. Sehr erfreulich war außerdem, dass sämtliche Stürze glimpflich abliefen und das Rote Kreuz vor Ort ohne Arbeit blieb.

Die erfolgreichsten Teilnehmer des gastgebenden Vereines waren in der Dressur: Sofia Wild auf ihrem Pony "Mon Cherie", Silva Stadelbauer mit " Alba", Christina Groher mit "Luca Toni" und Michael Zitzelsberger. Susanne Gräßl belegte mit ihrer Stute "LaVita" den dritten Platz in der Eignung. Im Springen konnte Sofia Wild mit "Mon Cherie" drei Springprüfungen für sich entscheiden. Darüber hinaus waren Nadine Seebauer und Franziska Pöschl mehrmals im Springen platziert. Beide stellten sehr erfolgreich Pferde aus Günter Kollers Zucht vor.
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