34 Kinder zu Gast bei der Polizeiinspektion - Im Krimi mehr Tote
„Doch lieber Fußballer“

Inspektionsleiter Bernhard Hager, Stephan Beer, Jugendbeauftragter Harald Klatzka und Franz Stockerl (im Hintergrund von links) vermittelten den Kindern einen Eindruck vom Alltag der Polizisten. Bild: agr

34 Kinder erlebten bei der Neunburger Polizeiinspektion einen spannenden Vormittag, bei dem der Alltag der Polizeibeamten erläutert wurde.

Der Leiter der Polizeiinspektion, Bernhard Hager, erklärte, dass die Polizei fast überall dabei ist, wenn etwas passiert. "In unserem Polizeialltag gibt es aber nicht so viele Tote, wie im Fernsehen dargestellt wird", gab er zu bedenken. Die Einsatzleiter seien froh, wenn sie nicht so viel zu schießen bräuchten. Hager erzählte den Kindern auch, dass die Polizisten nächstes Jahr ein blaues statt grünes Outfit erhalten. Polizeihauptkommissar Franz Stockerl, der schon seit 14 Jahren bei der Polizeiinspektion arbeitet, übernahm die Führung durch die Inspektion.

Dabei wurde auch Halt gemacht bei Stephan Beer und Alois Ebenschwanger, die den wissensdurstigen Kindern den Arbeitsbereich eines Fahnders erläuterten. Zum Abschluss wurde von jedem Kind ein Fingerabdruck angefertigt. Am Ende der "kleinen Reise durch die PI" stellte Polizeiobermeister Harald Klatzka die mobile Fahndungsausrüstung der Bundespolizei vor. Natürlich durften ein Probesitzen in den Polizeiautos und ein wenig Blaulicht nicht fehlen.

Trotz so vieler interessanter Eindrücke kam für einen kleinen Besucher nach dem Rundgang durch die Inspektion ein Job bei der Polizei nicht in Frage. Er wolle lieber Fußballer werden, gestand der Knirps, "denn da verdient man mehr Geld als bei der Polizei".
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