Abschied vom früheren Stadtrat Helmut Frey
Stets offenes Ohr für die Bürger

Der ehemalige Stadtrat Helmut Frey verstarb im Alter von 75 Jahren. Ab der Gebietsreform 1972 bis einschließlich 2002 hatte er Sitz und Stimme im Gremium. Bild: pko

Auf dem letzten Weg begleitete ihn eine große Anzahl von Trauergästen: Helmut Frey, Finanzbeamter a. D. und ehemaliger Stadtrat, war vergangene Woche im Alter von 75 Jahren gestorben.

Helmut Frey verstarb nach langer Krankheit, trotzdem traf Familie und Bekannte sein Tod unerwartet. Stadtpfarrer Stefan Wagner und Diakon Karl Grassmann, ein Cousin von Helmut Frey aus Nürnberg, zelebrierten den Trauergottesdienst und würdigten das Leben und die vielfältigen Verdienste des Verstorbenen. Für die Stadt Neunburg erinnerte Zweite Bürgermeisterin Margit Reichl an Freys 30-jährige Zugehörigkeit im Stadtrat. Von 1972 bis 2002 hatte er Sitz und Stimme im Gremium und stets ein offenes Ohr für die Belange aller Bürger.

Georg Schmid, Vorsitzender der Feuerwehr Neunburg sprach stellvertretend für alle zwölf Wehren des Gemeindegebiets. Der Verstorbene fungierte zwei Wahlperioden als Feuerwehrverwalter und war für die Aufgaben und Anliegen der Brandschützer zuständig. Alle zwölf Wehren waren mit Fahnenabordnungen vertreten und brachten damit ihre Wertschätzung dem Verstorbenen gegenüber zum Ausdruck.

Weiterhin würdigten Edmund Keilhammer (Kontaktgruppe Behinderte/Nichtbehinderte), KAB-Sprecherin Maria Gradl, Markus Winderl von der FC-Fußballabteilung, MMC-Vertreter Martin Fuchs sowie Martin Scharf von den Freien Wählern in Nachrufen die Verdienste des Verstorbenen. Nach dem Gottesdienst fand der Verstorbene auf dem Neunburger Friedhof seine letzte Ruhe.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.