Baustelle schafft Punktlandung

Noch prägen Absperrungen und Warnbaken das Bild in der Katzdorfer Straße. Doch nächste Wochen sollen die monatelangen Sanierungsarbeiten das Zielband erreichen. Für das Aufbringen der Deckschicht muss der Abschnitt von der Austraße bis zum Ortsausgang für zwei Tage komplett gesperrt werden. Bild: Mardanow

Ein halbes Jahr Bauarbeiten gehören in wenigen Tagen der Vergangenheit an. Das Aufbringen der neuen Deckschicht setzt den Schlusspunkt unter die Sanierung von Fahrbahn und Gehwegen in Austraße und Katzdorfer Straße. Eine Totalsperre müssen die Anwohner noch überstehen.

Zum Finale des Projekts wird der Straßenabschnitt in der Zeit von Mittwoch, 2. November, bis Donnerstag, 3. November, asphaltiert. Dabei wird über die gesamte Fahrbahnbreite eine neue Deckschicht aufgebracht. Für diese Arbeiten muss die Katzdorfer Straße - von der Austraße bis zum Ortsausgang Richtung Katzdorf - für voraussichtlich zwei Tage für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Auch das Wohngebiet "Mußhof" ist davon betroffen: Das Erreichen und Verlassen der Mußhofstraße, Johann-Sebastian-Bach-Straße, Franz-Schubert-Straße, Max-Reger-Straße, Mozartstraße und Haydnstraße ist an diesen Tagen nicht möglich.

Parken an Alter Straße


Die Grundstücke in diesen Bereichen können während der Vollsperrung nicht angefahren werden. Anlieger und Besucher können ihre Fahrzeuge in dieser Zeit auf dem Gelände der Berufsschule in der Amberger Straße oder auf dem Abschnitt der Alten Straße nach Katzdorf parken. Eine Ausnahmeregelung gilt bei der Notfallversorgung: Für Rettungsfahrzeuge und die Polizei wird die Erreichbarkeit der gesperrten Bereiche gewährleistet sein, sichert die Stadtverwaltung zu.

Über einen geschotterten Verbindungsweg aus Richtung Herbststraße können Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer die Anwesen in der Pfalzgraf-Johann-Straße und der Ritter-von-Pflug-Straße erreichen.

Ab Freitag, 4. November, soll wieder alles wie gewohnt laufen: Die Aufhebung der Sperre ist an diesem Tag ab 10 Uhr vorgesehen. Alle Beteiligten - Anwohner, Baufirma und Stadtverwaltung - hoffen zum Endspurt der Arbeiten aber auch auf die Gunst von oben. Denn wenn es stark regnet, müssen die Asphaltierungsarbeiten verschoben werden.

Dank für Verständnis


"Bei allen Bauphasen haben wir bisher eine Punktlandung geschafft", blickte Georg Keil, Leiter des städtischen Bauamts, auf den Verlauf des Projekts zurück. Er dankte den Anwohner für ihr Verständnis und ihre Geduld und würdigte die Zusammenarbeit mit der beauftragten Baufirma Steininger, die - wann immer es möglich war - auf Anregungen und Wünsche der Anlieger eingegangen sei, beispielsweise bei der Anbindung den Hofausfahrten.
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