BRK-Bereitschaft verabschiedet Kreisgeschäftsführer Alfred Braun
"Werde Neunburg nie vergessen"

BRK-Bereitschaftsleiter Maximilian Lang (rechts) verabschiedete sich mit einem Fotobuch von Kreisgeschäftsführer Alfred Braun. Bild: pko

Für BRK-Kreisgeschäftsführer Alfred Braun war es die letzte Jahreshauptversammlung in Neunburg, die er in seiner Amtszeit begleitet hat. Am Sonntag verabschiedete sich die BRK-Bereitschaft mit Dank und Anerkennung von einem stets fairen und engagierten Weggefährten.

Alfred Braun, auch BRK-Direktor, wird im Oktober in den Ruhestand gehen. Nun wurde ihm ein Dank dafür ausgesprochen, dass er das Neunburger BRK 27 Jahre lang nach Kräften unterstützt hat. Mit Wehmut blickte Bereitschaftsleiter Maximilian Lang in die Zukunft und überreichte zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit ein Fotobuch mit den Unterschriften aller Anwesenden.

1989, gleich zu Beginn seiner Tätigkeit beim BRK-Kreisverband, sei der geplante Neubau des Rot-Kreuz-Hauses in der Frühlingsstraße ein großes Sorgenkind für Alfred Braun gewesen. Aber wie alle schwierigen Aufgaben, habe er auch das mit Bravour gemeistert und 1997 konnte die feierliche Einweihung erfolgen, erinnerte Lang. "Wir kennen dich als zuverlässigen und pflichtbewussten Kreisgeschäftsführer, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen aller hatte", lobte der Neunburger Kamerad. "Vielen Dank für die freie Hand, die wir hatten", das bewertete Lang als enormen Vertrauensbeweis. Verbunden mit großer Wertschätzung wünschte er für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Im Namen der Stadt sagte Zweite Bürgermeisterin Margit Reichl herzlichen Dank. Braun habe viele Projekte in Neunburg auf den Weg gebracht und unterstützt. Neben Wasserwacht und BRK habe er sich sofort auch bereiterklärt, die Trägerschaft des Kleiderladens "Emma" zu übernehmen.

"Ich werde die Stadt Neunburg nie vergessen", bedankte sich Alfred Braun, denn er sei von Anfang an gerne hierhergekommen. In Neunburg konnte er bei allen Anforderungen immer mit einem guten Ergebnis rechnen. Wenn die Bereitschaft Neunburg so weiter arbeite wie bisher, sei ihm auch um den Kreisverband Schwandorf nicht bange, verabschiedete sich Braun.
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