Die Geschwister Franz Beer und Gisela Blank vollenden das 80. Lebensjahr
Geburtstag im Doppel-Pack

Die Zwillinge Franz Beer und Gisela Blank feierten ihren 80. Geburtstag. Es gratulierten (von rechts) Bürgermeister Martin Birner, Festspiel-Vorsitzender Helmut Mardanow und Stadtpfarrer Stefan Wagner. Bild: agr

Es gab gleich doppelten Grund zu feiern: Die Zwillinge Franz Beer und Gisela Blank vollendeten ihr 80. Lebensjahr. Beim gemeinsamen Fest im Anwesen in der Haydnstraße 4 erhoben die Gratulanten ihre Gläser auf die Geschwister.

Franz Beer und Gisela Blank (geborene Beer) wuchsen zusammen mit drei Geschwistern in der Pfalzgrafenstadt auf. Bruder Franz, ein gelernter Polsterer und Tapezierer, hatte 1962 den Bund der Ehe mit Elfriede Buchtler geschlossen. Zwei Buben, Peter und Franz, machten das Glück perfekt. Der Tod der Gattin im Jahr 2003 war ein schwerer Schlag.

Der Jubilar war von 1977 bis 1998 Hausmeister der Grundschule in der Ledererstraße. Über Jahrzehnte hinweg engagierte sich der Jubilar ehrenamtlich im Leben der Pfarrgemeinde Sankt Josef. Er war Mitglied in Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung und betreute 25 Jahre lang das Pfarrheim Sankt Georg. Ein Vierteljahrhundert stand er als Vorsitzender an der Spitze der Kolpingfamilie. Dort hatte er auch den heutigen Bürgermeister Martin Birner unter seinen Fittichen, der ihn bei der Gratulation als "Ziehvater" seiner politischen Karriere bezeichnete.

Zwillingsschwester Gisela war Hausfrau und Mutter sowie als Büglerin tätig. Sie heiratete 1968 den Richtmeister Bruno Blank, die Eheleute richteten sich in der Johann-Sebastian-Bach-Straße häuslich ein. Die ganze Aufmerksamkeit des Paars galt Sohn Bernhard. Im Jahr 2008 verstarb Gatte Bruno.

Unter den zahlreichen Gratulanten befand sich neben Bürgermeister Birner auch Stadtpfarrer Stefan Wagner, der dem Zwillingspaar für die nächsten Jahre viel Gesundheit und viel zu lachen wünschte. Für den Festspielverein bedankte sich Vorsitzender Helmut Mardanow bei Franz Beer: Über 18 Jahre stand dieser als "Nabburger" und "Wenzl von Rötz" auf der "Hussenkrieg"-Bühne.
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