Gerhardinger-Haus beeindruckt Schwestern aus aller Welt
Am Geburtsort des Ordens

Mit dem Lied "Hallo Du" begrüßten die Kinder und Erzieherinnen aus dem Gerhardinger-Haus ihre internationalen Gäste aus dem Orden der Armen Schulschwestern. Bild: hfz

Vor 25 Jahren haben sie ihre Profess abgelegt: Nun führte dieses Jubiläum Ordensfrauen aus vielen Ländern der Erde nach Neunburg ins Gründerhaus der Armen Schulschwestern.

Es waren besondere Gäste, die von den Kindern des Theresia-Gerhardinger-Hauses in der Turnhalle empfangen wurden: 37 Schwestern aus verschiedensten Nationen wie beispielsweise Japan, Brasilien, Polen und verschiedenen Länder Afrikas besuchten die Pfalzgrafenstadt. Die Ordensfrauen waren vor 25 Jahren in die Religionsgemeinschaft eingetreten, zu ihrem Jubiläum hatten sie das Neunburger Kloster, in dem 1833 die Kongregation der Armen Schulschwestern gegründet worden war, als Besuchsziel ausgewählt.

Die Schwestern erwartete ein vielfältiges Programm. Mit dem Lied "Hallo Du", wurden sie von den Kindergartenkindern herzlich begrüßt, die - mit bunten Fahnen schwingend - in die Turnhalle einzogen. Nach einer Darbietung der Buben und Mädchen konnten die Schwestern das Gerhardinger-Haus besichtigen. Anschließend führten die Neunburger Schwestern die Delegation durch Kloster und Kapelle und die Zelle von Ordensgründerin Mutter Theresia.

Nach dem Mittagessen im Gasthof Sporrer wurde das Schwesterngrab auf dem Friedhof und das Geburtshaus von Franz Sebastian Job, Wegbereiter des Ordens, besichtigt. Für die Kaffeepause hatten die einzelnen Gruppen des Hauses mit den Kindern selbst gebackene Kuchen für die Schwestern vorbereitet. Eine gemeinsame Messe in der Klosterkapelle rundete den Besuch ab.
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