Polizei gibt Vorschulkindern Tipps zum Verhalten im Verkehr
Als Fußgänger sicher ans Ziel

Polizeihauptmeister Markus Schlegl (links) erklärte den Buben und Mädchen das richtige Verhalten am Zebrastreifen. Bild: hfz

Ganz aufgeregt waren die Buben und Mädchen im Kindergarten Sankt Martin: Polizeihauptmeister Markus Schlegl, Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Neunburg, besuchte die Vorschulkinder, um das sichere Überqueren der Fahrbahn zu üben.

Das Leitungsteam des Kindergartens, Isolde Killermann und Roswitha Walbrun, freute sich sehr über den Besuch. Schließlich ist die Verkehrserziehung im Vorschulalter von herausragender Bedeutung für die jüngsten Verkehrsteilnehmer.

In der Turnhalle wurde zuerst mit Hilfe der Kinder eine richtige Straße aufgebaut. Der Polizist erklärte den zukünftigen Abc-Schützen, wie wichtig es ist, vor dem Bordstein stehen zu bleiben und zuerst nach links, dann nach rechts und noch einmal nach links zu schauen. "Ihr müsst den Straßenverkehr immer im Auge behalten und auch horchen, ob ein Auto kommt" verdeutlichte der Verkehrserzieher.

Nachdem die Kinder das Überqueren richtig geübt hatten, wurde die Geschichte vom Zebrastreifen vorgelesen und erklärt. Hier erfuhren die Vorschulkinder, wie der Zebrastreifen auf die Straße kam, als das Zebra und der Affe ihre Verwandten in Afrika besuchen wollten, aber nicht wussten, wie sie sich im Straßenverkehr zu verhalten hatten. Die Vorschulkinder konnten das Gelernte jedoch toll umsetzen. Sie wussten, dass sie den Zebrastreifen erst betreten dürfen, wenn die Autofahrer angehalten haben. "Sucht immer den Blick zum Autofahrer, dann merkt ihr, ob dieser euch auch gesehen hat. So kommt ihr als Fußgänger immer sicher zum Ziel", legte Schlegel seinen jungen Zuhörern ans Herz. Die Kinder freuen sich schon darauf, wenn sie das Gelernte draußen in der Praxis üben dürfen.
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