Rotkreuz-Bereitschaft ist stolz auf sechs neue Rettungsdiensthelfer - Freizeit geopfert
Verstärkung bei der Notfall-Hilfe

BRK-Bereitschaftsleiter Maximilian Lang (Zweiter von links) gratulierte seinen Mitglieder zum erfolgreichen Lehrgangsabschluss. Bild: hfz
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Neunburg vorm Wald
25.05.2016
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Ihr Ziel: Leben retten. Für diesen Vorsatz haben sechs Mitglieder der BRK-Bereitschaft 160 Stunden Freizeit geopfert. Nun stehen sie als geprüfte Rettungsdiensthelfer bei Notfällen zur Seite.

Helga Mehltretter, Christina Meier, Elisabeth Scheidler, Klaus Pflug sowie die Geschwister Martina und Christian Prechtl legten erfolgreich die theoretische und praktische Abschlussprüfung zum Rettungsdiensthelfer ab. 160 Stunden Präsenzunterricht hatten sie seit Oktober an fast jedem Wochenende beim BRK-Kreisverband Schwandorf absolviert, um die Prüfungsvoraussetzungen zu erlangen. Bei diesem Lehrgang handelt es sich bereits um eine tiefgehende Ausbildung zu medizinischen Themen wie Blutkreislauf, Atmung und Verdauung. Aber auch Notfallsituationen, mit denen man im Rettungsdienstalltag konfrontiert werden kann, werden behandelt.

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Lehrganges haben die engagierten BRK-Mitglieder die Türe zum aktiven Rettungsdienst aufgestoßen, um künftig als Fahrer auf dem Rettungs- und Krankentransportwagen eingebunden zu werden. Ebenso eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, mittels eines Krankenhauspraktikums und einer weiteren Prüfung den Titel "Rettungssanitäter" zu erlangen. Diese gelang vor kurzem einem weiteren Mitglied der Bereitschaft: Katharina Jonas legte nach 520 Ausbildungsstunden diese Prüfung erfolgreich ab. Juliane Gruber nutzte den erfolgreichen Einstieg mit dem Fachlehrgang Sanitätsdienst. Bereitschaftsleiter Maximilian Lang zeigte sich erfreut über das Engagement, die Leistung und das Ergebnis seiner Helfer. Er gab zu bedenken, dass diese Ausbildungen allesamt in der Freizeit erfolgten.
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