Städtische Musikschule stellt ihr Angebot vor
Ab ins "Musiknest"

Entdeckungsreise in die Welt von Rhythmus und schönen Tönen. Beim Tag der offenen Tür an der Städtischen Musikschule beeindruckte der Klang einer Harfe auch die kleinsten Besucher. Bild: sns

Hochbetrieb herrschte beim Tag der offenen Tür an der Städtischen Musikschule. Das Unterrichtsangebot rund um Töne und Noten stieß auf großes Interesse. Die Kleinsten dürfen heuer im "Musiknest" erstmals auf die Tonleiter klettern.

Im Obergeschoss des Schlosses informierten sich zahlreiche Besucher über die Einrichtung, die mit Zweigstellen in Bodenwöhr, Teunz und Tännesberg einen großen Einzugsbereich abdeckt. Es erwarteten sie Auskünfte rund um das reichhaltige Unterrichtsangebot, zusätzlich durften potenzielle Schüler verschiedene Instrumente ausprobieren.

Die Lehrer standen mit Rat und Tat zur Seite und gaben viele Tipps zur Handhabung von Schlagzeug, Harfe und Co. Auch die Instrumenten-Ausstellung von Metallblasinstrumentenmachermeister Hubert Kroner stieß auf große Resonanz. Bei den ersten Versuchen zeigte sich, dass es gar nicht so leicht ist, einen Ton aus der Tuba oder einer Trompete zu bekommen. Schulleiterin Barbara Nutz machte darauf aufmerksam, dass die Schule ab heuer neu das "Musiknest" anbieten wird. Es richtet sich an Kinder bis zum Alter von drei Jahren, die hier erste Erfahrungen mit Tönen und Noten machen können. Romy Börner wird sich der Gruppe annehmen und die Kleinsten spielerisch an die musikalische Früherziehung heranführen. Nutz bat die Eltern um rechtzeitige Anmeldung für das neue Schuljahr.

Gemütlich ging es am Sonntag im "Pfalzgräflichen Schlosscafé" im Schlosssaal zu. Zu Kaffee und Kuchen sorgte hier das Ensemble "Bunte Blätter" mit mehreren Auftritten für die musikalische Unterhaltung.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.