Katholische Arbeitnehmer staunen Bauklötze beim Rundgang durch die Walzenfabrik Hamm

Katholische Arbeitnehmer staunen Bauklötze beim Rundgang durch die Walzenfabrik Hamm (öt) Ein innovatives Unternehmen war am Freitagnachmittag Ziel der Katholischen Arbeitnehmerbewegung. Viele Mitglieder machten sich auf den Weg nach Tirschenreuth, um der Walzenfabrik Hamm einen Besuch abzustatten. Dort wurden die Gäste von dem in Neusorg wohnenden Dietmar Heinl begrüßt, der als Sicherheitsfachkraft in der Firma tätig ist. Im Präsentationsraum stellte er den KABlern das Unternehmen vor. Was im Jahr 1878
Lokales
Neusorg
22.06.2015
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Ein innovatives Unternehmen war am Freitagnachmittag Ziel der Katholischen Arbeitnehmerbewegung. Viele Mitglieder machten sich auf den Weg nach Tirschenreuth, um der Walzenfabrik Hamm einen Besuch abzustatten. Dort wurden die Gäste von dem in Neusorg wohnenden Dietmar Heinl begrüßt, der als Sicherheitsfachkraft in der Firma tätig ist. Im Präsentationsraum stellte er den KABlern das Unternehmen vor. Was im Jahr 1878 mit dem Bau von Fahrrädern begann, ging 1911 mit dieselgetriebene Walzen weiter. Im Jahr 2000 erfolgte die Übernahme durch den Global Player Wirtgen-Group. Der Gesamtumsatz des Konzerns beläuft sich auf rund zwei Milliarden Euro. In einer Beamer-Vortrag erfuhren die Gäste wissenswerte Abläufe. Alleine im vergangenen Jahr haben die über 1000 Mitarbeiter in der Kreisstadt 7911 Walzen produziert. Etwa 35 Mädchen und Jungen durchlaufen in der Firma eine Ausbildung zum Mechatroniker und Industriemechaniker. Aufgeteilt auf drei Gruppen durften die Neusorger, das Werk besichtigen. KAB-Vorsitzende Gabriele Söllner dankte Dietmar Heinl und seinen beiden Kollegen für den informativen Nachmittag. Heinl überreichte an Gabriele Söllner zwei "Hamm-Bären". Bild: öt
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