"Lebendig und aktiv"

Lokales
Neusorg
14.04.2015
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Gerald Braun führt auch in den nächsten beiden Jahren den CSU-Ortsverband Neusorg. In der Jahreshauptversammlung im Gasthof Dumler wurde er einstimmig bestätigt. Als Stellvertreter stehen Oliver Becher, Markus Dumler und Christian Heinl zur Seite.

Neuer "schwarzer" Schriftführer ist Markus Dumler, neuer Schatzmeister Matthias Sischka. Zu Beisitzern kürten die Mitglieder Gerhard Fröhlich, Josef Hösl, Thomas Küffner, Stefanie Philipp und Alexander Veigl. Delegierte zur Kreisvertreterversammlung sind Gerald Braun, Markus Dumler, Christian Heinl und Matthias Sischka (Ersatzdelegierte: Oliver Becher, Thomas Küffner, Andreas Skalsky und Hans Zetlmeisl). Die Kasse prüfen Daniel Heining und Gerhard Schmid.

Der Vorsitzende informierte über die Mitgliederzahl von 59 (3 Neuaufnahmen, 2 Wegzüge). Das Durchschnittsalter liege bei 55,5 Jahren. In seinem Rückblick streifte Braun den erfolgreichen Kommunalwahlkampf 2014. Die CSU ging daraus als stärkste politische Kraft in der Kommune hervor: "Das ist Auftrag und Ansporn." Der Vorsitzende erinnerte an den Kreisjugendtag in Neusorg und an den Wahlkampf zu den Europawahlen. Die CSU unterstützte die Initiative gegen die Stromtrasse durch das Fichtelgebirge und den Steinwald. "Der CSU-Ortsverband ist lebendig und aktiv", hob Braun hervor. Für Jahr 2015 sind geplant ein Grillfest, das Drachensteigen für Kinder im Ferienprogramm, ein Ehrenabend und eine Winterwanderung. Seinen letzten, aber wie immer soliden Kassenbericht legte Schatzmeister Josef Märkl vor. Märkl wurde für sein zehnjähriges Engagement als Schatzmeister mit einem Gutschein belohnt. Ebenso durfte der nach zehn Jahren ausscheidende Schriftführer Alexander Veigl - auch er stand nicht mehr zur Wahl - einen Gutschein und Blumen für seine Frau in Empfang nehmen.

Seine Glückwünsche sprach stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender Werner Nickl aus. Er freute sich, dass in den Ortsverband mit vielen Aktivitäten junge Kräfte mit eingebunden wurden. Weiter hob er hervor, mit der Steinwaldallianz konnte für die Region eine fruchtbare Zusammenarbeit erreicht werden. Ebenso streifte er die Behördenverlagerung "Zentrum Bayern Familie und Soziales" nach Kemnath.
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