Tischtennis
Hartes Vereinsduell

Sport
Neusorg
28.09.2016
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Die Tischtennisdamen des SV Neusorg bleiben in der Landesligasaison auf Erfolgskurs. Am Wochenende gab es einen Sieg und ein Remis im vereinsinternen Duell.

SV Neusorg II - FC Rötz 8:2

Mit einem vor allem in dieser Höhe nie erwarteten Sieg behauptete Neusorgs "Zweite" die Tabellenführung. Während Elke Pöhlmann und Louisa Müller relativ leichtes Spiel in ihren Eingangsdoppeln hatten, mussten Christina Stock-Schönfelder und Isabella Roth schon alles in die Waagschale werfen, um sich nach fünf Durchgängen durchzusetzen. In den Einzeln marschierte Stock-Schönfelder vorne weg und ließ ihren Gegnerinnen zwei Mal keine Chance. Das Ausrufezeichen setzte die erst 16-jährige Louisa Müller, die erstmals überhaupt in der Landesliga zum Einsatz kam. Nervenstark mit 12:10 im Entscheidungssatz holte sie sich nicht nur ihr erstes Einzel, sondern setzte auch mit 3:0-Sätzen den Schlusspunkt. Vorher hatten Roth und Pöhlmann je einmal gepunktet.

SV Neusorg II - SV Neusorg I 7:7

Einen wahren Krimi über annähernd drei Stunden lieferten sich Neusorgs zwei Landesliga-Teams im vereinsinternen Vergleich. Während Julia Todoli und Heidi Philipp die erste Mannschaft souverän in Führung brachten, sorgten Elke Pöhlmann und Isabella Roth in ähnlicher Überlegenheit postwendend für den Ausgleich. Im Spitzenpaarkreuz setzten sich Pöhlmann und Roth durch, ehe Carolin Gley für die "Erste" verkürzen konnte. Ein weiterer Zähler von Pöhlmann und ein überraschender Punktgewinn von Tatjana Wegmann gegen Philipp sorgten für einen 5:2-Vorsprung für die "Zweite". Den Anschlusszähler von Jannika Zangmeister konterte Simone Jelsch zum 6:3 - die Begegnung schien gelaufen.

Doch das erste Team bäumte sich noch einmal auf. Gley, Todoli und Philipp sorgten mit drei Siegen nacheinander für den nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich. Das Spiel des Tages lieferten sich Isabella Roth und Carolin Gley im Schwestern-Duell. Sie schenkten sich bis zum Ende nichts, ehe mit Isabella die Jüngere mit 12:10 im Entscheidungssatz die Nase vorn hatte. Im letzten Spiel lag es nun an Zangmeister, ob die "Erste" zumindest einen Teilerfolg erringen würde. Obwohl Wegmann enorme Gegenwehr leistete, hatte Zangmeister die Nase vorn.
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