Trauern nicht verlernen

Bürgermeister Peter König legte am Ehrenmal einen Kranz für die Toten der Weltkriege nieder. Bild: hkö
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Neusorg
15.11.2016
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Kirchenzug, Gottesdienst und Gedenkfeier am Kriegerdenkmal. Die Gemeinde Neusorg beging ganz klassisch den Volkstrauertag.

Pfarrer Hans Riedl zelebrierte den Gottesdienst, der vom Männergesangverein musikalisch umrahmt wurde. Im Anschluss zogen Vereine und Verbände mit Fahnenabordnungen, Gemeinderäte, Ehrenbürger und Altbürgermeister Günther König zu den Klängen der Blaskapelle Neusorg zum Kriegerdenkmal, um der Vermissten und Gefallenen zu gedenken.

Diakon Harald Schraml stellte heraus, dass die Menschen auf der ganzen Welt das Trauern nicht verlernen dürfen. Auch Bürgermeister Peter König stellte die Bedeutung des Tages heraus. Für die jüngeren Mitmenschen entferne sich der Sinn des Volkstrauertages immer weiter. Die junge Generation müsse jedoch lernen, dass Krieg und Gewalt keine Mittel für Konfliktbewältigung darstellten. Anschließend legte Bürgermeister Peter König einen Kranz am Ehrenmal nieder. Norbert Schwarz, der Vorsitzende der Soldaten- und Reservistenkameradschaft, erinnerte an die gefallenen Soldaten. Mit dem Fahnengruß und dem Lied vom guten Kameraden und legte der Vorsitzende einen Kranz nieder.
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