Auch bei der Kirwa gilt: erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Auch bei der Kirwa gilt: erst die Arbeit, dann das Vergnügen (ww) In aller Frühe holten die Kirchweihburschen am Kirchweihsamstag den von Hans Besold gefällten "Kirwabaam" aus dem Kulmwald. Zahlreiche weitere Helfer packten mit an, um den 30 Meter langen Stamm zum Raiffeisenplatz zu transportieren, wo ihn die Kirwamadln festlich schmückten. Um 12.30 Uhr wurde der Baum nach dem Motto "Wer hout Kirwa, mia hom Kirwa, wer hout dursch, mia hom durscht", begleitet von zünftiger Musik, gezogen vom Fendt Diesel
Lokales
Neustadt am Kulm
10.11.2014
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In aller Frühe holten die Kirchweihburschen am Kirchweihsamstag den von Hans Besold gefällten "Kirwabaam" aus dem Kulmwald. Zahlreiche weitere Helfer packten mit an, um den 30 Meter langen Stamm zum Raiffeisenplatz zu transportieren, wo ihn die Kirwamadln festlich schmückten. Um 12.30 Uhr wurde der Baum nach dem Motto "Wer hout Kirwa, mia hom Kirwa, wer hout dursch, mia hom durscht", begleitet von zünftiger Musik, gezogen vom Fendt Dieselross aus dem Baujahr 1949 von Alfred Schurig, zum Standort in der Stadtmitte gebracht. Dazu spielte die Musikkapelle den "Neustädter Marsch". Mit großem Hallo, vereinten Kräften und einem kräftigen "Hau-ruck" hievten die Männer den Fichtenstamm unter dem Kommando von Reiner Kopp und "Simmer" Michael Buttler in die Senkrechte. Die vielen Helfer leisteten dabei mit den Schwalben sehr gute Arbeit. Das Wahrzeichen der Kirchweih ragt nun weithin sichtbar eine Woche lang über die Dächer der Kulmstadt, ehe der Baum nach erfolgter Versteigerung zu seinem neuen Eigentümer gebracht wird. Bild: ww
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