Ohne Schlammschlacht
Kompromiss um SpVgg-Turnhalle

Politik
Neustadt am Kulm
15.03.2016
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Gestritten haben Bernd Deubzer und Albert Nickl in aller Öffentlichkeit, die Einigung zwischen den Vorsitzenden von SpVgg und Schulverband zur Halle des Sportvereins folgte in aller Stille. Vergangenes Jahr machte Deubzer in der SpVgg-Hauptversammlung öffentlich, dass der Schulverband bei der Miete für die Halle im Rückstand sei. Nickl verwies darauf, dass die Grundschule Am Rauhen Kulm die Halle immer seltener nutzt und der Sportverein keine Nebenkosten nachgewiesen habe, woraufhin Deubzer auf den Mietvertrag hinwies: Dort sei eine Pauschale vereinbart, unabhängig von Nebenkosten und Belegungszeiten.

Trotz des Ärgers schafften es die Beteiligten, sich an einem Tisch zu setzten, wie SpVgg-Kassier Harald Wagner auf Nachfrage bestätigt. Dabei habe man sich auf einen Kompromiss zur Hallenmiete geeinigt. Die Pauschalzahlung ist künftig an die Stundenzahl gekoppelt, Mehrkosten weist der Verein durch eine Nebenkostenabrechnung nach. Und noch eine Einigung gab es laut Wagner: Künftige Streitigkeiten sollen in aller Ruhe im Gespräch ohne Schlammschlacht ausgeräumt werden.
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