Planungs- und Übersichtshilfe für Touren in der Heimat
Einladungskarte

"Schön, dass vorne drauf die Burgruine Flossenbürg abgebildet ist", freuen sich Tourismus-Chef Reinhold Zapf und OWV-Hauptwegewart Sigmund Wild bei der Vorstellung der Übersichtskarte für den Oberpfälzer Wald. Bild: Schönberger

Ganz neu erschienen ist eine Überblickskarte für den Oberpfälzer Wald. Die amtliche topographische Karte im Maßstab 1:100 000 umfasst das Gebiet von Mitterteich im Norden bis Nittenau und Roding im Süden sowie von Sulzbach-Rosenberg und Kirchenthumbach im Westen bis Furth im Wald, Bor (Haid) und Marienbad im Osten. "Sie deckt unser Gebiet fast komplett ab", sagte der Neustädter Tourismus-Chef Reinhold Zapf.

"Besonders gut sind die grenzüberschreitenden Wander- und Radwege", analysierte OWV-Hauptwegewart Sigmund Wild. "Aufgrund des Maßstabs ist die Karte für die Planung gedacht." Außerdem sei sie als Begleiter bei weiträumigen Touren geeignet. Gut erkennbar sind über 9000 Kilometer Radwege und fast 2500 Kilometer Fernwanderwege in der 85 mal 90 Kilometer großen Region. Für Details und unterwegs empfiehlt sich ein größerer Maßstab. Schattierungen und Höhenlinien machen die Topographie der Berge und Täler übersichtlich.

"Die Karte bildet ein Gebiet ab, dass sich touristisch gesehen im Aufwind befindet", hatte Staatssekretär Albert Füracker bei der Präsentation in Waldmünchen gesagt. Das Werk sei eine Einladung, um die Schönheit der Region zu genießen und das historische Erbe der Gegend richtig einzuordnen. (Angemerkt)
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