Volksbank lädt wieder in Stadtpfarrkirche St. Georg ein
Staad, lustig im Advent

Seit einigen Jahren gestaltet der Neustädter Künstler Ernst Umann die Plakate und das Programmheft für das Altbayerische Adventssingen. Heuer zeigt sein Bild Menschen auf dem Weg zur Christmette.
Kultur
Neustadt an der Waldnaab
12.11.2016
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Zum zehnten Mal gibt es heuer das beliebte Adventssingen der Volksbank. Der Start erfolgte 1995 im früheren Kreiskrankenhaus. Dann ging es ins Lobkowitzerschloss, und seit 2012 findet die Veranstaltung in der Stadtpfarrkirche St. Georg statt. "Mit 420 Besuchern im vergangenen Jahr ist aber auch hier die Kapazitätsgrenze erreicht", weiß Initiator Bertram Erhardt.

Er erinnert an das erste Singen am 13. Dezember 1995 in der Krankenhauskapelle. Die Idee war, den Patienten im Advent eine kleine Freude zu bereiten. 30 Besucher fanden sich ein, die Veranstaltung wurde auf die Krankenzimmer übertragen.

Bei einem Gang über den Stadtplatz kam dem Banker der Gedanke, das Adventssingen ins Alte Schloss zu verlegen. Er stieß beim Landrat auf offene Ohren. Zweimal fand das Singen im Foyer statt. Beliebt war stets auch das vorausgehende Adventsanblasen auf dem Schlossplatz.

Weil der Besucherandrang immer größer wurde, zog die Volksbank mit 2012 in die Stadtpfarrkirche St. Georg mit ihrer guten Akustik um.

Ab Montag kostenlose Tickets"Staad, lustig im Advent", lautet das Thema des Altbayerischen Adventssingens der Volksbank am Mittwoch, 30. November, um 19.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Georg. Mitwirkende sind Harald Bäumler (Orgel), Martina Engelhard (Harfe), Frauendreigesang "Z'sammg'gsimmt", Neustädter Turmbläser, Saitenmusik "Andrersaits" und "Irta Zwoagsang" (Begleitung Thomas Schmidt). Günter Alois Stadler liest Texte von Herbert Gschwendtner, Horst Kaltenegger, Josef Guggenmos und Max Lachner. Die Gesamtzusammenstellung liegt bei Bertram Erhardt. Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab Montag, 14. November, bei der Volksbank in Neustadt und Altenstadt. (ms)
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