Abwechslungsreiches Konzert in Klosterkirche - Spenden erwünscht
Franken kommen nach St. Felix

Vier Franken bringen am 26. April klassische und moderne Musik in die Felixkirche.
Vier fränkische Musiker geben am Sonntag, 26. April, um 17 Uhr in der Wallfahrtskirche St. Felix ein Konzert mit Gesang, Geige und Klavier. Sie versprechen Musik von Klassik bis modern, von Mozart bis Andrew Lloyd Webber. Die Besucher erwarten klassische Werke auch von Cacini, Bach, Schumann sowie Pop- und Musicalballaden. Neben sakralen, neu arrangierten Klassikern sind sowohl italienische Arien als auch Eigenkompositionen zu hören.

Tenor Stephano Grimaldi ist in der Region spätestens seit seinem Konzert mit Sopranistin Hildegard Zoltziar aus Weiden im Dezember bekannt. Der in Nürnberg geborene Sohn eines Italieners und einer Deutschen sang bereits als 14-Jähriger im Kirchenchor. Mit 30 Jahren begann er eine klassische Ausbildung bei Anja Hackl in Fürth und später bei Annette Lubosch in München. In zahlreichen Konzerten bietet er sein italienisches Repertoire sowie auch sakrale Musik an.

Sopranistin Gitti Rüsing wurde in Eichstätt geboren. Ihre sängerischen Grundlagen legte Professor Wolfram Menschick in der Eichstätter Mädchenkantorei an. Seit 2002 widmet sie ihr Leben ganz dem Gesang. In Nürnberg bildete sie ihre Stimme autodidaktisch aus, sang in unterschiedlichsten Formationen und Ensembles im klassischen und modernen Bereich, Dort lernte sie ihren Mann und Bühnenpartner, den Komponisten, Pianisten und Organisten Andreas Rüsing, kennen.

Er begann bereits mit elf Jahren, die ersten Kompositionen zu schreiben. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich Musical sowie Chor- und Liedgesang. Der Komponist hat aber auch Instrumentalwerke in kleiner und größerer Besetzung geschrieben und sich insbesondere als Klavierbegleiter einen Namen gemacht. Sein besonderes Markenzeichen ist die stilistische Bandbreite. Auf diese Weise ist er im Stadttheater ebenso wie in der Komödie zu finden. Außerdem hat er in der freien Improvisation einen Schwerpunkt gefunden.

Nan Hong Kim erhielt ihren ersten Geigenunterricht als Dreijährige. Das Studium begann sie bei Professor Valerie Rubin an der Musikhochschule Nürnberg und wechselte nach dem künstlerischen Diplom zu Professor Ulf Klausenitzer. Anschließend studierte sie bei Professor Anne Röhrig und erhielt den Master of Music im Bereich Historische Instrumente/Alte Musik. 2014 schloss sie den Studiengang Musikpädagogik mit dem Diplom ab.

Nan Hong Kim spielte im Bayerischen Landesjugendorchester und der Bayerischen Philharmonie. Sie absolvierte Orchesterpraktika bei den Nürnberger Symphonikern, im Landestheater Niederbayern und als erste Geigerin im Landestheater Coburg. Der Eintritt ist frei. Am Konzertende gibt es einen Spendenaufruf.
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