Bergmesse am Harlesberg bietet Wolkenschauspiel ohne blaue Zwischentöne

Bergmesse am Harlesberg bietet Wolkenschauspiel ohne blaue Zwischentöne (arw) "Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen." Dieser Satz von Eduard Mörike passte zur Begrüßung von OWV-Vorsitzendem Rudolf Bäumler bei der Bergmesse in Harlesberg. In freier Natur das Messopfer zu feiern, sei ein besonderes Ereignis. Dazu röhrte der Hirsch im angrenzenden Gehege. Der Hochnebel ließ das Kloster St. Felix so gerade noch erkennen. Später zeigte sich noch der Parkstein den Hunderten von Gläubigen
"Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen." Dieser Satz von Eduard Mörike passte zur Begrüßung von OWV-Vorsitzendem Rudolf Bäumler bei der Bergmesse in Harlesberg. In freier Natur das Messopfer zu feiern, sei ein besonderes Ereignis. Dazu röhrte der Hirsch im angrenzenden Gehege. Der Hochnebel ließ das Kloster St. Felix so gerade noch erkennen. Später zeigte sich noch der Parkstein den Hunderten von Gläubigen. Blau wurde der Himmel zwar nicht mehr, aber es blieb bis zum Ende der Bergmesse trocken. Bäumler begrüßte Guardian Pater Stanislaus mit seinen Ministranten und den "Waldhauser Viergesang" mit Fred Fröhlich am Schifferklavier. Sie sangen die Bauernmesse und den "Andachtsjodler". Der Geistliche betonte, dass Gott in jeder Situation für die Menschen da sei. Auf dem Altar brannten vier Kerzen, die an die im letzten Jahr verstorbenen OWV-Mitglieder erinnerten. Bild: arw
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