Bewährtes Team gibt Ton an

Vorsitzende der Musikschule bleiben Reinhold Schwarzmeier (hinten, Zweiter von links) und Gisela Neumann (hinten, Vierte von links). Für den Schulbetrieb ist weiterhin Karl Wildenauer (hinten, rechts) verantwortlich. Bild: kwl

Lob von allen Seiten, ständig aktiv und präsent. Kein Wunder, dass es bei den Neuwahlen des Trägervereins der Musikschule im "Weißen Rössl" kaum Änderungen gab.

Vorsitzende bleiben Reinhold Schwarzmeier und Gisela Neumann. Auch Kassier Gerd Näger macht weiter. Lediglich als Schriftführerin bestimmte die Versammlung Maria Schwarzmeier neu. Als Beisitzer gehören der musischen Institution wieder Erna Neuber, Gerhard Nikol, Lydia Bodensteiner-Fuhrich, Waltraud Greiner, Maria Wildenauer und Alfred Krug an. Musikschulleiter Karl Wildenauer ist kraft Amtes dabei. Als Kassenprüfer fungieren der Ehrenvorsitzende Ludwig Bayer und Klara Jakob. Verabschiedet wurden Achim Neupert (bisher Kassenprüfer) und Christine Fischer (zuletzt Schriftführerin).

Tüchtiges Team

Einen Rechenschaftsbericht gab Schwarzmeier. Er stellte die vielen Aktivitäten heraus. Neben den musikalischen Auftritten nehme auch die außermusikalische Arbeit breiten Raum ein. Deswegen sei man auch die etwas andere Musikschule. Die Organisation des Felixfestes erfordere viel Vorarbeit. Schwarzmeier dankte den freiwilligen Helfern. Auf die Kuchenspenden sei man angewiesen. Das Zusammenwirken mit den Franziskaner-Patres und den Felixfreunden sei optimal. Die verschiedenen Gruppen der Musikschule hätten wieder mehrere Auftritte absolviert. Der Vorsitzende zählte eine ganze Palette von Einsätzen auf. Wildenauer ist mit dem Lehrerteam und den Leistungen der musikalischen Sprösslinge sehr zufrieden. Auch bei der Anzahl der Aufführungen habe man das Limit erreicht. Die Ensembles seien fast ständig im Einsatz. Er dankte Stadt und Landkreis für die Unterstützung. Ein herzliches Verhältnis bestehe zu den ehemaligen "Waldnaabtaler Musikanten".

Schatzmeister Gerd Näger gab den Kassenbericht ab. Der Trägerverein haushalte sehr sparsam, um die kommunalen Kosten gering zu halten. Revisor Achim Neupert bescheinigte Näger eine äußerst sauber aufgegliederte Buchführung. Bürgermeister Rupert Troppmann schwärmte von den Aktivitäten der Musikschule. Insbesondere die Stadtkapelle pflege die alten Traditionen wie den Tagreveille (Weckruf) und den Zapfenstreich an Fronleichnam. Die musische Institution sei aus dem Alltag in der Kreisstadt nicht mehr wegzudenken.

Exzellenter Werbeträger

In der Außenwirkung vertrete die Musikschule die Stadt ebenfalls beispielhaft. Gerade die Stadtkapelle sei ein exzellenter Werbeträger und gebe eine hervorragende Visitenkarte ab. Besonders stolz sei er darauf, dass die musikalische Einrichtung neben der Förderung der Jugend auch ein großartiges Angebot für die Senioren aufweise. Die Kurse für die ältere Generation bei der Musikschule seien wichtig und wertvoll. Die Veeh-Harfen-Gruppen seien hinsichtlich gelungener Integration der Senioren ein Musterbeispiel für die Stadt. Diese Meinung vertrete das Kommunalparlament quer durch alle Fraktionen. Die Senioren seien ein Teil von Neustadt und gehörten dazu. Für den nötigen musikalischen Schmiss sorgte bei der Generalversammlung das Volksmusikduo mit Jürgen Eckert und Ramona Gleißner, ebenfalls ein "Ableger" der Musikschule.
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