Felixfest wartet mit großem Angebot auf
Musik, Spiele und Schmankerln

Glück mit dem Wetter hatte dieses Mal die Musikschule bei der Gestaltung des weltlichen Teils des Felixfestes. Bereits nach dem Vormittagsgottesdienst in der Wallfahrtskirche strömten viele Gläubige in den Klostergarten. Erfrischende Klänge servierte das Akkordeonorchester unter der Regie von Jürgen Eckert. Steaks vom Grill und Bratwürste vom Rost gab es ebenso wie Brezen und Käse. Reißenden Absatz fanden Kaffee, Torten und Kuchen. Bereits um 16 Uhr war die Kuchentheke ausverkauft. Auch die Minoriten mit dem Provinzdelegaten und Prediger Darius Zaja, Guardian Stanislaus, den Patres Adalbert und Marek sowie Bruder Ceslaw mischten sich unter die Gäste. Die Musikschul-Akteure wurden kräftig unterstützt von den Felixfreunden mit Reinhard Kriechenbauer und vom Stadtbautrupp mit Johannes Neumann.

Mit Stadtdekan Johannes Lukas und Organisatorin Helga Wallbraun an der Spitze pilgerte die Pfarrei St. Konrad von Weiden aus auf den Felixberg. Glockengeläut empfing die Wallfahrergruppe. Viele Gläubige beteiligten sich daran. Für musikalischen Schmiss sorgte die Stadtkapelle mit Dirigent Karl Wildenauer. Gut kamen die Gesangseinlagen mit Angela Schramek und Wilhelm Kirchberger an. Die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit Maria Wildenauer und Kerstin Zenner führten die "Jahresuhr" und das "Frühlingslied" auf. Die jungen Künstler Vicky Deubzer, Paul Döbereiner, Mia Grundler, Michael Lindner, Christine Pöllath, Paula Scherb, Julia Schiffl, Alina Schwab, Patrick Völkl, Max Wirz und Helena Zintl begeisterten zudem die Eltern, Omas und Opas mit den Vorträgen "Heut' geh'n wir auf den Bauernhof" und "Morgens früh um sechs ,kommt die kleine Hex'". Dicht belagert war das Zelt für die Kinder. Die Sprösslinge bastelten unter Anleitung von Vronita Grünauer, Maria Hecht, Sieglinde Ficker, Monika Fischer, Pia Neumann und Anna-Lena Bär Eulen und Pinguine aus Papier, bestickten Armbänder mit Knöpfen und bemalten von Helmut Mark kreierte Holzschnecken. Jonas und Lukas Mark beaufsichtigten die Zielwurfspiele.
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