Gäste nehmen Service beim "Firehouse" gerne an - Drei Fahrer bis 1.30 Uhr unterwegs
Feuerwehr bringt Metal-Fans nach Hause

Während sich die einen beim "Firehouse" noch von harten Heavy-Metal-Klängen unterhalten ließen, wollten andere schon wieder zur nächsten Feier. Die Feuerwehr hatte vorgesorgt und einen kostenlosen Fahrservice angeboten.

In den vergangenen Jahren waren die Chauffeure schon mal bis 3 Uhr nachts unterwegs. Einiges erlebt haben sie auch, wie sich Martin Schmidberger erinnert.

Im Vorjahr hatte ein Mädchen offenbar deutlich über den Durst getrunken und wollte partout nicht aus dem Feuerwehrauto aussteigen. "Die hat einen Riesenaufstand gemacht", weiß Schmidberger. Mit viel gutem Zureden ließ sich die Situation zwar lösen, "wir waren aber länger unterwegs als alle anderen, obwohl es nur eine Fahrt im Stadtgebiet war."

Beim diesjährigen Festival der lauten Töne lief alles problemlos. Patrick Lang, Markus Lerach und Maximilian Witt hatten sich als Chauffeure abgewechselt. Mit zwei Fahrzeugen, dem Mannschaftsbus und einem Kombi, legte jeder von ihnen rund 100 Kilometer zurück. Gegen 1.30 Uhr waren sie von der letzten Fahrt zurück. Die meisten Gäste wollten zum "Teehaus" in Weiden. "Fünf, sechs Mal sind wir da bestimmt hin", sagt Witt. Und da alle drei Fahrer keine Heavy-Metal-Fans sind, haben sie trotz ihres Engagements an diesem Abend auch nichts verpasst .
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