Gut versorgt

5120 Euro steht auf dem Spendenscheck, den Vertreter der Sparda-Bank dem Roten Kreuz mitbrachten. Mit auf dem Bild: BRK-Kreisgeschäftsführer Franz Rath (links), Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl, Wachleiter Tino Unbehaun, Landrat Andreas Meier, Bereitschaftsärztin Dr. Gudrun Graf, Sparda-Bank Vorstandsvorsitzender Georg Thurner und Direktor der Filiale Weiden Dieter Holub (Vierter bis Neunter von links) sowie Bürgermeister Rupert Troppmann. Bild: spz

Eine Puppe und Notfallrucksäcke hat das Rote Kreuz gekauft. Möglich wurde das durch eine Spende.

"Unsere Gesellschaft muss eine Zukunft haben. Und dazu braucht es pflegende Helfer", sagte Georg Thurner. "Auch das haupt- und ehrenamtliche Rettungsdienstpersonal pflege Menschen und kümmere sich um deren Gesundheit, fuhr der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern fort.

Um die ehrenamtliche Tätigkeit der Rotkreuzhelfer zu unterstützen und die Hochachtung gegenüber dem Ehrenamt zu würdigen, übergab er mit dem Weidener Filialchef Dieter Holub einen Scheck über 5120 Euro an BRK-Kreisgeschäftsführer Franz Rath und Bereitschaftsärztin Dr. Gudrun Graf.

Das Geld stammt aus einer Aktion, bei der die Bank 100 000 Euro an 20 Vereine und Einrichtungen in Ostbayern gespendet hat. Die Auswahl hatten die Mitarbeiter getroffen. Graf berichtete, dass das Geld für Notfallrucksäcke und eine Übungspuppe für die Ausbildung der Sanitäter verwendet werde. Landrat Andreas Meier nannte die Rotkreuzhelfer kompetent und verlässlich. Sie seien Tag und Nacht für andere im Einsatz.

Bürgermeister Rupert Troppmann bezeichnete die Spende der Bank als beispielgebend. In der heutigen Zeit werde alles als selbstverständlich hingenommen. Die Anwesenheit von Politikern und Bankern bezeuge Solidarität mit den Helfern.

Rath betonte, dass die vier Rettungswachen im Kreisverband noch von einem hohen Anteil ehrenamtlicher Mitarbeiter unterstützt werden. Die Verknüpfung von Haupt- und Ehrenamt sei wichtig. "Neustadt ist oft im Notfall die Feuerwehr für die Rettungswache Weiden."

Er dankte Dr. Graf für die Vermittlung der Spende. Durch ihr ehrenamtliches Engagement habe man schon viel anschaffen können, das sonst nicht finanzierbar gewesen wäre. Ein weiterer Dank galt Wachleiter Tino Unbehaun und Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl.
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