Gymnasium rechnet sich mit jungen Talenten bei Mathematik-Wettbewerb etwas aus

Gymnasium rechnet sich mit jungen Talenten bei Mathematik-Wettbewerb etwas aus Drei Gymnasiasten qualifizierten sich für die zweite Runde des Landeswettbewerbs Mathematik. Zusätzlich zu viermal Hausaufgaben pro Woche hatten sie noch zusätzlich Aufgaben zu erledigen. Etwa solche: "Zwischen die Zahlen 4, 5, 6, . . . , n werden Plus- oder Minuszeichen geschrieben. So entsteht ein Term. Für welche Werte von n kann dieser Term den Wert 0 annehmen?" Viele haben dafür keine Energie mehr. Doch für 708 Gymnasias
Drei Gymnasiasten qualifizierten sich für die zweite Runde des Landeswettbewerbs Mathematik. Zusätzlich zu viermal Hausaufgaben pro Woche hatten sie noch zusätzlich Aufgaben zu erledigen. Etwa solche: "Zwischen die Zahlen 4, 5, 6, . . . , n werden Plus- oder Minuszeichen geschrieben. So entsteht ein Term. Für welche Werte von n kann dieser Term den Wert 0 annehmen?" Viele haben dafür keine Energie mehr. Doch für 708 Gymnasiasten und Realschüler in Bayern ist das eine der sechs Aufgaben des Wettbewerbs. 12 Sechst- bis Zehntklässler aus Neustadt fanden eine Lösung. Schulleiter Anton Hochberger und Studiendirektor Thomas Hecht überreichten ihnen Anerkennungen. Zweite Preise gingen an Michael Ivey-Frank und Philip Bergmann (Neustadt) sowie Tanja Riedel (Floß). Dritte Preise bekamen David Neumann (Püllersreuth), Berkay Aksu (Windischeschenbach), Markus Mathy (Waidhaus) und Simon Schedl (Ödwalpersreuth).
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