Heribert Schubert denkt beim Frauenbund über Jahresthema nach
Maßstab für die Zeit

"Wer bestimmt, wie die Zeit genutzt wird?", fragte dritter Bürgermeister Heribert Schubert in der Jahreshauptversammlung des Frauenbundes in die Runde. "Die Wirtschaft, die Gesellschaft, die Kirche, meine Familie, der Verband oder ich selbst?".

Das Schwerpunktthema des Katholischen Frauenbundes "Lebzeiten" für dieses und nächstes Jahr sei gut gesetzt, denn es gehe darum, welche Bedeutung der Faktor Zeit zur Ermöglichung eines erfüllten, guten Lebens habe. Die Fragestellung spreche ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema an. Sie motiviere, gesellschaftliche Zeitmaßstäbe kritisch zu hinterfragen und zu einem veränderten persönlichen Verhältnis von Be- und Entschleunigung zu kommen.

Vorsitzende Sabine Beer erinnerte an den Seniorenfasching. Die verschiedenen Darbietungen des Frauenbundes - darunter eine Choreographie auf Helene Fischers "Atemlos" - seien in der vollbesetzen Stadthalle hervorragend angekommen. 15 Frauen nutzen einen Einkehrtag in Johannistal. Bei einer Kommissionsveranstaltung zum Thema "Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll" befassten sich 28 Damen mit der Frage, wie man Menschen in schwierigen Situationen begegnen könne.

"Die Herbstreise an den Rhein war ein schönes Erlebnis", blickte Beer zurück. Bei der Tagesfahrt nach Coburg waren 36 Frauen dabei, und zur Fahrt auf den Bamberger Weihnachtsmarkt mussten für die 78 Teilnehmer zwei Busse eingesetzt werden.
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