Herr über fast 8000 Mitglieder

Stellvertretender VdK-Landesgeschäftsführer Herbert Lochbrunner (von links) gratulierte Carola Brust, Theresia Spachtholz, Hubert Winter, Quirin Gierisch Kreisvorsitzender Josef Rewitzer, Kreisgeschäftsführer Siegmund Bergmann, Kreisfrauenbetreuerin Angela Erfurt, Werner Böhm, Schriftführer Gerd Näger, Josef Geigenmueller, Landesverbandsrevisor Helmut Federl, Dr. Peter Trstan und Anton Gareis. Bild: spz

Josef Rewitzer bleibt an der Spitze des VdK-Kreisverbandes Neustadt-Weiden. Mit zwei neuen Stellvertretern führt er die 7903 Mitglieder der 29 Ortsverbände in die Zukunft.

Josef Geigenmüller aus Schlammersdorf und Linda Dobmeier aus Tännesberg kandidierten beim 18. Kreisverbandstag in der Stadthalle nicht mehr für das Stellvertreteramt. Nachfolger sind Werner Böhm aus Oberwildenau und Quirin Gierisch, stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes Neustadt.

Kreisfrauenbetreuerin Angela Erfurt aus Windischeschenbach wurde ebenfalls im Amt bestätigt. Schriftführer bleibt Gerd Näger aus Neustadt. Zur "Vertreterin jüngerer Mitglieder" wählte die Versammlung die Mantelerin Carola Brust als Nachfolgerin von Böhm.

Als Beisitzer verstärken den Kreisvorstand Anton Gareis (Pressath), Josef Geigenmüller (Schlammersdorf), Landesverbands- und Kreisrevisor Helmut Federl (Waidhaus), Erich Völkl (Vohenstrauß), Hubert Winter und Theresia Spachtholz (Altenstadt).

Die Bestellung von Kreiskassier Dr. Peter Trstan (Pleystein) erfolgt demnächst in der konstituierenden Kreisvorstandssitzung. Delegierte zum Landesverbandstag sind Rewitzer und Erfurt. Vor dem Wahlgang hatten Rewitzer, Kreisgeschäftsführer Siegmund Bergmann, Erfurt, Böhm und Trstan ausführliche Rechenschaftsberichte abgegeben. Wichtigste Einnahmequelle seien die Mitgliedsbeiträge, sagte der Kassier. Die Spendengelder der Haussammlung "Helft Wunden heilen" seien zur Finanzierung der Arbeit dringend notwendig.

Von einer Erfolgsgeschichte sprach Bürgermeister Rupert Troppmann. Der Sozialverband habe die Änderungen der Zeit erkannt. Er nannte es erfreulich, dass sich viele Menschen unter dem Leitspruch "Zukunft braucht Menschlichkeit" ehrenamtlich engagieren.

Aufgrund des demografischen Wandels werde das Beratungsangebot des VdK immer wichtiger, betonte Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß. In Hochglanzbroschüren werde immer alles toll dargestellt. Die Politik habe zwar Vieles erreicht, es sei aber noch viel Sand im Getriebe. "Deshalb sind die Beratungen des VdK sehr hilfreich. Außerdem muss sich die Politik mit dem VdK auseinandersetzen."
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