Mit Marketing Sympathie und Präferenzen fördern
Politik der offenen Tür

(esc) Die Stadt als Produkt und die Vermarktung als Managementaufgabe - das steht im Mittelpunkt des Stadtmarketings, das Neustadt im Zuge des integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) umsetzen möchte.

"Neustadt möchte sich positionieren", stellte Professor Frank Schäfer von der Firma "Proconsultare" fest. Er ist für die Ausführung des Stadtmarketings zuständig. Ein kontinuierlicher Kommunikationsprozess zwischen allen Akteuren der Stadt sei dabei enorm wichtig. Ziel des Stadtmarketings: Sympathie und die Präferenzen für Neustadt bei den Einwohnern und den Interessensgruppen innerhalb und außerhalb der Stadt fördern.

Das ISEK soll durch begleitende Marketingmaßnahmen umgesetzt werden. "Für die Profilbildung und das Image", sagte Schäfer. "Die Stadt steht für ein Lebensgefühl." Ein Corporate Design soll dabei helfen: Alle Marketingmaßnahmen sollen demnach einheitlich gestaltet werden, auch im Hinblick auf das Stadtjubiläum 2018.

Über die Umsetzung das Marketings soll die Bevölkerung regelmäßig informiert werden. Eine "Politik der offenen Tür" steht dabei ganz oben auf der Agenda. Sprich: Mit den zentralen Entscheidungsträgern soll eine direkte und persönliche Kommunikation möglich sein. Die politisch wichtige Innenstadt soll durch geeignete Maßnahmen gestärkt werden.
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