Musikschüler lassen Hänsel und Gretel mit Cowboys auftreten

Lustig und fidel musizierten die Schüler der Musiklehrer Josef Kadlec und Kinga Schröder beim Vorspielabend. Musikschulleiter Karl Wildenauer und Vorsitzender Reinhold Schwarzmeier lobten die jungen Künstler für ihre exakten Vorträge. Mit Elan ließ Hannah Weimann auf der Sopranblockflöte "Cowboys and Indians" sowie "Caterpillars" aufmarschieren. Das Kinderlied "Backe, backe Kuchen" spielten in verschiedenen Versionen Lina Haubner, Nicki Schmola und Louis Sticht. Mit "Hänsel und Gretel" gefiel Annika Lang, ebenfalls mit der Sopranblockflöte. Fröhlich und flott spielte das Ensemble mit allen Blockflöten-Interpreten mehrere Volkslieder. Mit Hingabe präsentierte Sarah Füßl auf der Violine die modernen Weisen "Daydreaming" und "Bell Ringers". Durch rhythmische Exaktheit glänzte Trompeter Max Gleißner mit dem "Lausbuben-Dixie" und dem "Traurigen Floh". Bereits nach acht Monaten Unterricht interpretierte Johanna Kippes auf dem Cello makellos den "Buffonen-Tanz" von Arbeau Thoinot und den "Rigaudon" von Henry Purcell. Luisa Bär spielte auf der Violine gefühlvoll "I have a Dream". Am neunten Geburtstag begeisterte Stefan Kallmeier stilistisch rein auf der Trompete mit "A Trumpeter's Love-Song" und "Marine's Hymn". Mit voluminösem Ton servierten die Blockflötistinnen Emily Gode und Barbara Schieder "Say Goodbye" sowie mit vielen synkopisierenden Stellen den Titel "Be Happy". Alina Drosdzol bestach auf der Violine mit vielen Passagen bei "What If" von Steve Mac. Bild: kwl
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