Pferdeseuche: Tests in Ställen

Nach dem Auftreten der Pferdeseuche "Equine infektiöse Anämie (EIA)" im Landkreis Schwandorf ist die Verunsicherung in den Nachbarlandkreisen groß. Pferdebesitzer aus Weiden und Tirschenreuth hatten ihre Tiere in dem inzwischen gesperrten Hof eingestellt. Jetzt werden auch die Bestände an den neuen Standorten der betroffenen Tiere untersucht. Dennoch raten die Veterinärämter in der nördlichen Oberpfalz davor, in Panik zu verfallen. "Das Virus ist relativ wenig ansteckend", sagt Dr. Ralf Blome vom Veterinärsamt Neustadt/WN. Es ergebe keinen Sinn, flächendeckend zu sperren. Pferdebesitzer und vor allem Betreiber von Reiterhöfen sind dagegen alarmiert und bangen um ihre Existenz. (Seite 3)
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