Schlosskonzert mit Eroica-Variationen
Beethoven und Dussek

Die Schlosskonzerte enden in diesem Jahr mit einem Komponisten, der den Fürsten Lobkowitz sehr nahe stand: Ludwig van Beethoven. Dazu haben die Kulturfreunde Lobkowitz am Samstag, 25. Oktober, eine Künstlerin eingeladen, die schon einmal für Begeisterung sorgte: Alena Hönigová am Fortepiano Broadwood.

Ohne finanzielle Unterstützung des Fürsten Maximilian von Lobkowitz wäre Beethoven nicht nach Wien gekommen. Der Komponist widmete dem Gönner die Symphonie "Eroica". Uraufführung war im Palais Lobkowitz in Wien.

Hönigová erinnert an die erste private Einführung dieses Werks bei Franz Maximilian Lobkowitz 1804. Damals war auch Louis Ferdinand Prinz von Preußen dabei, der immer mit seinem Kapellmeister, Lehrer und Kumpan Jan Ladislav Dussek unterwegs war. Von ihm werden im Foyer des Alten Schloss ebenfalls Werke zu hören sein.

Karten zum Preis von 12 Euro gibt in der Gärtnerei Steinhilber. Beginn ist um 20 Uhr.
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