Soldaten erhöhen Beiträge

Weitere drei Jahre bleibt Engelbert Eckart (stehend, Zweiter von links) Vorsitzender der Soldatenkameradschaft. Sein neuer Vertreter ist Jürgen Buhl (sitzend, links). Geehrt wurden Dieter Neubauer, Anna Trottmann, Evelyn Kelnhofer, Mathias Brewitzer und Josef Schwarz (sitzend, von links). Bild: arw

Engelbert Eckart bleibt Vorsitzender der Soldatenkameradschaft 1873. Er bereitet auch das Jubiläum zum 60-jährigen Jubiläum der Wiedergründung im Juni mit vor. Der Jahresbeitrag steigt von 15 auf 20 Euro.

(arw) Einziger Neuling im Vorstand ist Jürgen Buhl als Stellvertreter. Alle anderen behalten ihre Posten. Es sind Jürgen Hecht als Schriftführer, Henry Rehfeldt als Kassier, Karl Schmidberger und Wolfgang Huber als Revisoren sowie Franz Hofbauer und Karl Stock als Beisitzer. Bei den 16 Sportschützen bleibt Uli Kelnhofer Vorsitzender und Hermann Jakob sein Vertreter. Beisitzer sind Evelyn Kelnhofer und Peter Heinrich (neu).

"Wenn es einen Verein über 140 Jahre lang gibt, hat er seine Berechtigung", stellte Bürgermeister Rupert Troppmann fest. Dass sich die Wertschätzung der Soldaten geändert habe, liege an der Geschichte. Ohne Soldaten gebe es keinen Krieg, aber auch keinen Frieden. Troppmann lobte den Zusammenhalt der Kameradschaft.

Weitere Grußworte sprachen Bezirksvorsitzender Horst Embacher und Kreisvorsitzender Heinrich Huschka. Schriftführer Hecht erinnerte an 34 Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr. Für die Ausrichtung der Bezirksversammlung erntete die Kameradschaft viel Lob und Anerkennung. Für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge sammelten die Mitglieder 2245,21 Euro.

Die Schießsportgruppe hat 24 Frauen und Männer in ihren Reihen. Bei den Rundenfernwettkämpfen waren die Ergebnisse durchwegs gut, unterstrich Uli Kelnhofer. Einen positiven Bericht legte auch Kassier Rehfeldt vor.

86 Mitglieder

Eckart führte aus, dass neben dem Jubiläum 60 Jahre Wiedergründung auch 10 Jahre Sportschützen gefeiert werden. Durch drei Sterbefälle ist die Mitgliederzahl auf 86 gesunken. Seit zehn Jahren ist der Mitgliedsbeitrag stabil. Daher empfahl er, um fünf Euro zu erhöhen. Die Versammlung stimmte dafür.

Die Geehrten: Für 10 Jahre Martin Marzi und Andreas Wich; für 15 Jahre Josef Arnold, Georg Binner, Josef Wabert und Felix Lindner; für 30 Jahre Ludwig Bayer und Dieter Neubauer; für 35 Jahre Mathias Brewitzer und Anna Trottmann; für 40 Jahre Josef Karl und Adolf Schmid. Das BSB-Ehrenkreuz erhielten Josef Walbert und Andreas Wich, das Verdienstkreuz II. Klasse Anna Trottmann und das Verdienstkreuz I. Klasse Josef Schwarz. Mit der Ehrennadel in Silber für Nichtmitglieder wurden die Bürgermeister Rupert Troppmann und Heinrich Maier dekoriert.
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