Stadtrat winkt Förder- und Bauanträge durch - Kindergarten sanieren
Aufzug für Schule

Der Landkreis darf den "Kobel" genannten Anbau ans Schloss abreißen. Der Stadtrat äußerte keine Einwände gegen das Vorhaben. Wie berichtet, ist an gleicher Stelle ein Neubau für die Kreisverwaltung geplant.

Die Stadt hofft für die energetische Sanierung des Kindergartens St. Joseph auf einen Geldregen aus einem besonderen Förderprogramm des Freistaats. Da das sogenannte Rote Schulhaus noch nicht entsprechend modernisiert worden sei, könnte auch der Bereich der Kindertagesstätte abschließend hergerichtet werden. Der Stadtrat beauftragte das Architekturbüro Ulrich Greiner, eine Kostenschätzung und einen Förderantrag zu erstellen.

Außerdem hofft das Gremium, mittels Förderungen aus dem kommunalen Investitionsprogramm den Zugang auch zu den Obergeschossen barrierefrei zu ermöglichen. Auch hier wird ein Förderantrag für die auf 135 000 Euro veranschlagte Maßnahme gestellt.

Bereits in den Faschingsferien sollen die Bauarbeiten für barrierefreie Toiletten in der Mittelschule beginnen. Um dafür die Aufträge rechtzeitig zu vergeben, ermächtigte der Stadtrat dazu den Finanzausschuss, der am 14. Dezember tagt.

Ein Ja von der Stadt bekamen Viktor Heck sowie Caroline und Martin Kißler. Heck will in der Gramaustraße einen Wintergarten mit Freisitz, zwei überdachte Balkone sowie ein Hühnergehege bauen. Das Ehepaar Kißler errichtet in der Schlesierstraße 3 ein Einfamilienwohnhaus mit Garage. Trotz vieler Abweichungen vom Bebauungsplan füge sich das Anwesen ins Gebiet ein, warb Bürgermeister Rupert Troppmann erfolgreich um Zustimmung zu dem Projekt.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.