Tanzmariechen trainieren hart für ihre Auftritte
"Funkis" voraus

Sie sind die Aushängeschilder des Neustädter Faschingsvereins: die beiden Funkenmariechen Sandra Linsmeier (links) und Sandra Bieniok (rechts) sowie Jungendfunkenmariechen Marie Spachtholz wollen die Zuschauer mit ihren Soloauftritten begeistern. Bild: bgm
Ausstrahlung, Gelenkigkeit und Selbstbewusstsein - von allen drei Dingen muss eine Gardetänzerin jede Menge haben, um als Funkenmariechen auftreten zu können. "Man muss sich was trauen. Allein da reinzugehen ist nicht ohne", sagt Trainerin Stephanie Bauer-Riebl zu den Soloauftritten der Funkenmariechen Der Neustädter Faschingsverein hat gleich drei davon.

Die beiden "Funkis" Sandra Linsmeier und Sandra Bieniok (rechts) werden von Bauer-Riebl, Carina Hierold und Birgit Schmid trainiert. Um die optimale Vorbereitung von Jugend-Funkenmariechen Marie Spachtholz kümmern sich Jeannette Vogl und Angelika Spachtholz. Die 14-jährige Marie tanzt schon acht Jahren in der Garde. Ihre Karriere als Solotänzerin hat als Kinderfunkenmariechen begonnen. Jetzt tritt sie im zweiten Jahr als Jugend-"Funki" auf.

Jedes Jahr gibt es natürlich eine neue Choreographie, die sich die Trainerinnen ausdenken und dann in den wöchentlichen Trainingseinheiten ihren Startänzerinnen einstudieren. Ab Dezember trainieren die Mädchen zweimal pro Woche.

Doch wie wird man eigentlich Funkenmariechen? "Das sieht man", wissen die Übungsleiterinnen aus Erfahrung und machen sich um Nachwuchs keine Sorgen. In den Reihen der Kindergarden stünden schon viele Talente bereit.
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