Trotz Hitze verputzen Besucher Kuchenbüfett beim Uganda-Fest
Heißer Job für Hans Ritter

Selbst bei hochsommerlichen Temperaturen kamen die Gäste zum Uganda-Fest in den Garten des Klosters St. Felix. Die Neustadt-Dächer spendeten Schatten. Bild: prh
Nicht nur die Besucher des Uganda-Fests, die wegen der hochsommerlichen Temperaturen am Sonntag nicht so zahlreich wie in den Vorjahren kamen, hatten unter der Hitze zu leiden. Auch die vielen Helfer mussten die 36 Grad Celsius wegstecken.

Für Hans Ritter aus Parkstein kein Problem. Er hatte hinter dem Grill den wohl heißesten Job beim Fest zugunsten der Mission der Franziskaner-Minoriten in Uganda. "Ich bin schon dabei, seit es die Veranstaltung gibt und habe schon mehrfach eine solche Hitze erlebt." Viel Trinken war angesagt und für reichlich kühle Getränke sorgten die 40 Helfer um Cheforganisator Pater Stanislaus. Zum Frühschoppen nach dem Radlgottesdienst standen Weißwürste und Brezen auf dem Speisezettel.

Ein Karussell drehte sich für Kinder. Am Nachmittag durften sie auf zwei Ponys der Familie Schmitz aus Görnitz reiten. Für die Musik sorgte das Akkordeon-Orchester der Musikschule unter der Leitung von Jürgen Eckert und die Stadtkapelle unter Karl Wildenauer.

"Während am Vormittag der Besuch noch sehr gut war, ließ er am Nachmittag wegen der Hitze merklich nach", bedauerte Pater Stanislaus. Insgesamt war er aber sehr zufrieden, ebenso wie die Damen am Büfett mit 50 selbst gebackenen Kuchen in der kühlen Pilgerhalle, dass zum Ende hin nahezu abgeräumt war. Abgeschlossen wurde das Fest mit Salaten, Käse und Brezen die ebenfalls rasch über die Verkaufstheke gingen.
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