Türen im Winter dicht

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Bis Ende der Woche werden alle alten Türen (Mitte) gegen neue Segmenttore (links) ausgetauscht sein. Bild: spz

Der Stadtrat hatte schon zu Beginn des Jahres grünes Licht gegeben. Doch die Lieferung der roten Tore für das Feuerwehrgerätehaus hat sich immer wieder verzögert.

Noch rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit mit Regen, Schnee und Frost hat jetzt eine Erbendorfer Firma mit dem Austausch begonnen. Dieser war Anfang des Jahres vom Stadtrat beschlossen worden, und das war auch dringend notwendig.

Der Rost hatte den 31 Jahre alten Flügeltoren stark zugesetzt. Durch die porösen Dichtungen entwich viel Wärme nach draußen. Der Energieverlust in den Fahrzeughallen war enorm. Durch den Einbau der fünf neuen Segmenttore bleibt nun die Wärme in den Garagen. Die Feuerwehr spart sich Heizkosten.

Zum Anschaffungspreis von 24 000 Euro kommen noch 3000 Euro für das Material der elektrischen Anlagen. Den Arbeitslohn für die Verlegung der Leitungen haben die Wehrmänner der Stadt erspart. Sechs kompetente Spritzenmänner haben in wöchentlichen Arbeitsdiensten über 30 Stunden lang die gesamte Elektrik verlegt und eingebaut. Kommandant Michael Spranger und Vorsitzenden Helmut Staratschek hoffen, dass die Arbeiten bis Ende der Woche abgeschlossen sein werden.
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