Veeh-Harfen-Orchester gießt Marienverehrung in sanfte Töne

Beruhigende Weisen, die Raum zum Nachdenken ließen, spielte das Veeh-Harfen-Orchester der Musikschule in der Maiandacht in St. Felix. Leiterin Kornelia Kraus hatte ein interessantes Programm zusammengestellt, das auf die Muttergottes abgestimmt war. "Wer singt und musiziert, betet doppelt", unterstrich Pater Adalbert. "Die leisen Töne tragen dazu bei, dass wir unsere Beziehung zu Gott mit Musik gestalten und erneuern. Wir glauben an die Gegenwart des Herrn. Auch Jesus hatte viel gesungen", stellte der Minorit fest. Es gebe keine Religion ohne Musik und Gesang. In der Wallfahrtskirche gebe es 48 Bilder, die das Leben des heiligen Felix aufzeigten. "Sie dokumentieren, dass die Engel im Himmel Musik mögen und Gott verherrlichen." Die Andacht mit frohen Klängen sei für ihn persönlich eine besondere Gebetsstunde auf musikalisch hohem Niveau. Innig spielten die 51 Veeh-Harfenisten "Glorwürdige Königin", "Andachtsmusik", "Ganz staad is etz worn", "Schwarze Madonna", Meerstern, ich dich grüße" und "Segne du, Maria". Mit großem Tonvolumen sang Werner Wildgans das "Ave Maria" von Karl May. Eine hervorragende Intonation kam beim Sänger aus Windischeschenbach bei "Sancta Maria" zum Tragen. Mit Gitarre und Wildgans' Gesang ergänzt, stellte das Veeh-Harfen-Orchester die "Maienkönigin" vor. Bild: kwl
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