Volles Haus für Freie Wähler: Landesversammlung übt Kritik an Seehofer und Söder

Volles Haus für Freie Wähler: Landesversammlung übt Kritik an Seehofer und Söder (otj) Übertragungswagen großer Fernsehsender vor der Stadthalle, Journalisten und Kamera-teams im Saal - das Medieninteresse an der Landesversammlung der Freien Wähler war groß. Rund 300 Mitglieder kamen in die Oberpfalz, um die Reden des Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger und Ulrike Müller, Mitglied des Europa-Parlaments, live zu erleben. Wie zu erwarten, spielte das Flüchtlingsthema eine gewichtige Rolle. Sowohl Aiwanger
Übertragungswagen großer Fernsehsender vor der Stadthalle, Journalisten und Kamera-teams im Saal - das Medieninteresse an der Landesversammlung der Freien Wähler war groß. Rund 300 Mitglieder kamen in die Oberpfalz, um die Reden des Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger und Ulrike Müller, Mitglied des Europa-Parlaments, live zu erleben. Wie zu erwarten, spielte das Flüchtlingsthema eine gewichtige Rolle. Sowohl Aiwanger als auch Müller sprachen sich für einen pragmatischen Umgang mit der Asylkrise aus. Die Politiker lobten zwar Angela Merkel für ihr menschliches Eingreifen, kritisierten aber auch das aktuelle Verhalten der Regierung - und die Aussagen der CSU-Männer Horst Seehofer und Markus Söder. Auch beim Thema Wirtschaft hatten die Freien Wähler Ihre Einwände. Aiwanger stellte sich auf die Seite des Mittelstandes und positionierte sich gegen den Mindestlohn, die Erbschaftssteuer und das Freihandelsabkommen TTIP. Lösungsansätze präsentierten sie in der Resolution "Bayerns Wirtschaft zukunftsfähig machen". (Seite 5) Bild: otj
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